Üble Kolonialisten

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Üble Kolonialisten

Beitrag  Admin am So März 07, 2010 8:45 pm

Wenn man in ein Land geht, das nicht das eigene ist, und von den Einwohnern verlangt, Gesetze, Gepflogenheiten, Sprache zu ändern, ihnen eine Terror-"Religion" durch Botschaften vom Turm aufzwängt, sich selbstverständlich rundherum versorgen lässt , sie auf übelste Weise "bereichert" , ---> dann ist man kein Migrant, sondern ein übler Besetzer-Kolonialist.

Damit ist das Verhalten vieler Musels, nicht nur in Europa, sondern auf der ganzen Welt auf den Punkt gebracht.


Aufgezwungener Kolonialismus, moralische Erpressung
4.03.2010
http://fact-fiction.net/?p=3844

Fakt ist: Der islamischen Umgestaltung unserer Lebenswelt fehlt das demokratische Mandat. Nie war diese Entwicklung Thema bei Wahlen, nie wurde die Bevölkerung gefragt und demokratisch eingebunden in diesen, ihre Lebenswelt zutiefst umformenden Prozeß.

Ständig redet man nur davon, wie schlecht man “die Migranten” behandelt habe, ausgegrenzt, ghettoisiert, usw. Nie spricht man jedoch davon, daß die eigene Bevölkerung es ist, die ausgegrenzt wird, und zwar von ihrem Recht der Mitgestaltung ihrer Lebenswelt und sie elementar betreffender Belange.


Tolerant und weltoffen sollen nur die Einheimischen sein, an Moslems richtet man diese moralischen Anforderungen nie. Diese dürfen und sollen ihre Kultur bewahren, - wir aber sollen uns anpassen an islamische Bedüfnisse. Nur wir sollen den Islam als wertvolle Bereicherung betrachten, doch nie wird dieser Satz an Moslems gerichtet unsere Kultur ebenso zu schätzen.

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Schon diese Ungleichbehandlung in den moralischen Verhaltensanforderungen ist diskriminierend - strukturell eindeutig “rassistisch”. Nur schwerer erkennbar, da diese Form von Diskriminierung nicht in erster Linie von Fremden ausgeht, sondern von einheimischen Funktions- und Moraleliten, die sich der übrigen Bevölkerung nur noch eingeschränkt zugehörig fühlen. Deren Zugehörigkeitsdefinition richtet sich aus an weltanschaulicher Übereinstimmung und nicht nach den Kriterien Nation, Volk oder Kultur.
Ein fundamentalistischer Moslem wie Erdogan steht unseren Politikern meist weitaus näher als ein Fritz Huber vom Stammtisch, welcher als Hort der Primitivität, der Dummheit und Intoleranz gilt. Dem Islam hingegen werden exakt die gegenteiligen Attribute andefiniert: Hoch kultiviert, bereicherund, friedlich und tolerant.

Die Ausbreitung des Islam in unsere Lebenswelt hinein geschieht in einem zutiefst antidemokratischen Prozeß letztlich durch moralischen Zwang, der keine Mitsprache mehr zulässt.

Weil jede Kritik oder der Anspruch auf Mitbestimmung konträr zu islamischen Interessen tabuisiert und geächtet wurde mit den negativsten Bewertungen unserer Zeit: Rechts, rassistisch, fremdenfeindlich, und neuerdings islamophob.

Unser Recht der Mitbestimmung wird von vorn herein eingegrenzt durch das abstecken unserer moralisch zulässigen Standpunkte. Und die sind so gewählt, daß der einzig übrig gebliebene Standpunkt jener der vorbehaltlosen, am besten euphorischen Zustimmung zu praktisch jeder noch so fundamentalistischen Ausbreitung des Islam ist.

Durch moralische Eingrenzung unserer Denk-, Ausdrucks-, und Handlungsmöglichkeiten wird das demokratische Prinzip faktisch ausgehebelt, weil man sich weder informieren noch artikulieren kann ohne brutal diffamiert und ausgegrenzt zu werden. Das Resultat ist, daß wir in einer Gesinnungsdiktatur leben.

Was viele von uns erleben wenn sich islamische Strukturen um sie herum ausbreiten ist vom Ergebnis her nicht anders als eine Zwangsumsiedlung in ein islamisches Land, mit dessen Sitten, Zwängen, Diskriminierungen. Wenn auch im zeitlichen Ablauf stark verlangsamt. Man wechselt nicht selbst den Wohnort sondern die Umgebung um einen herum wird ausgetauscht, so lange bis man in einem fremden Land lebt. Das Resultat ist das selbe wie bei einer Zwangsumsiedlung, wenn man kein Mitgestaltungsrecht und die Möglichkeit dazu hatte.

Gesteht man fundamentalistischen Moslems die Ausbreitung ihrer Lebenswelt zu, erlegt man den Einheimischen diesen Prozeß zwangsweise auf. Einspruch wird nicht geduldet.

Oberflächlich gesehen könnte man meinen, es lägen zwei gleichberechtigte Interessen vor. Aber nur, wenn man außer Acht läßt, daß Moslems sich in über 50 islamischen Ländern niederlassen können wenn sie unbedingt islamisch leben wollen. Niemand zwingt sie hierher zu ziehen. Es könnten ja auch Moslems hier einwandern, die froh und dankbar sind für die Freiheiten unserer Kultur. Wie selbstverständlich wird fundamentalistischen Moslems ein Umgestaltungsrecht unserer Lebenswelt von UNSEREN Eliten eingeräumt.

Dafür aber wird von den Einheimischen verlangt (auf deren eigene Kosten), daß sie im eigenen Land wegziehen wenn sie nicht in einer islamischen Umgebung leben wollen, fliehen müssen vor dem Unerwünschten, dem als unangenehm empfundenen. Vertriebene und Flüchtlinge werden im eigenen Land. Die in Wirklichkeit Diskriminierten sind bei diesem Prozeß die Einheimischen - nicht islamische Migranten.

Diese Entwicklung geht keineswegs primär von den Moslems selbst aus, sondern von den “eigenen” Eliten - die sich wie gesagt kulturell “ihrer” Bevölkerung keineswegs zugehörig fühlen, sondern diese tendenziell verachten als rechten Stammtisch, dieser mißtrauen, weshalb die Bevölkerung von (sanktionsfreier) Mitsprache und Mitbestimmung praktisch ausgeschlossen ist und bleibt.

Der moralischen Degradierung folgt umgehend die moralisch begründete Legitimation zur verweigerten Mitbestimmung und die Anforderung sich willenlos jeder von oben herab aufoktruierten Entwicklung zu fügen. Gleichsam der Unverhandelbarkeit eines Einberufungsbefehls zum Kriegsdienst in längst vergangenen Zeiten.

Die Ausbreitung islamischer Strukturen in Deutschland und Europa geschieht mit einem moralisch-totaltären Charakter, das Resultat entspricht einer demografischen Kolonisierung, und insbesondere die Trükei betreibt eine stark imperialistische Politik mit der beanspruchten Vertretung “ihrer” Türken in Deutschland.

Kolonialismus und Imperialismus - von den Linken sonst stets geächtete Politikformen. Allerdings nicht, wenn sie sich gegen die “eigene” Bevölkerung richten. Hier sind sie sogar ausdrücklich erwünscht, und werden mit Tarnbegriffen umgeben wie “kultureller Bereicherung” und “Schönheit des Islam”. Dahinter steht die Überzeugung von der ethisch-moralischen Minderwertigkeit der eigenen Kultur als Konglomerat von Übeln wie Weltkriegen, Kolonialismus, Rassismus, Sklaverei, Holocaust. Der Islam erscheint als Sehnsuchtsprojektion einer besseren Welt: Friedlich und tolerant - und sonst nichts. (Für alles Böse ist der Islamismus zuständig)

Der Islam ist für die westliche Linke lediglich das Vehikel mit dem sie ihr Primärziel verfolgen: Die Überwindung der westlichen Kulturform der individuellen Freiheit, der Marktwirtschaft, in die sie alles nur erdenklich Negative hinein projizieren, um zur Befriedigung ihrers Herrschaftsverlangens einen Grund für einen Systemwechsel zu haben, bei welchem sie ihren Herrschaftsanspruch aus selbst attestierter moralischer Überlegenheit ableiten.

Will die islamkritische Bewegung Erfolg haben, muß sie weg kommen von der Islamkritik selbst, sondern die Ursachen analysieren und transparent machen. Nicht der Islam, schon garnicht “die Muslime”, dafür aber umso mehr “unsere” eigenen, uns zutiefst ablehnenden und verachtenden Eliten sind unser Problem.

Deren Methoden müssen transparent gemacht werden, um sich aus der Falle der moralischen Erpressung (tu was wir wollen, oder du bist rechts) zu befreien.

UND: Es muß wieder ein Bewußtsein entstehen, daß unsere Kultur etwas wertvolles ist, erhaltenswert, die freiheitlichste, sozial gerechteste, toleranteste, friedlichste Kultur der gesamten Menschheitsgeschichte.
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