Deutschland und die abartige Zuwanderung von Bildungsschwachen !

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Deutschland und die abartige Zuwanderung von Bildungsschwachen !

Beitrag  TapsiCat am Mo Aug 23, 2010 1:23 am

Ich weiß nicht, ob in diesem Board überhaupt noch Beiträge gelesen werden....
wenn ja, dann lest bitte diesen Beitrag von Thilo Sarazzin.
Er spricht mir ...
und sicher der Mehrheit der einheimischen Deutschen in Deutschland, aus der Seele .

Ich hoffe, dass immer mehr Menschen in Deutschland den " Mut " finden ,
den Zustand der Realität in Deutschland auch beim Namen zu nennen.
Traurig genug, dass Bürger in Deutschland " mutig " sein müssen,
um die WAHRHEIT über die vielfach kriminellen und vielfach schmarotzenden islamischen Großfamilien in DEUTSCHLAND , DAS LAND DER DEUTSCHEN , auszusprechen !

Ich wurde im AOL oft genug als RECHTE und Narzisse beschimpft....es hat mir nichts ausgemacht .
Ich wußte ja wer das sagt ... ältere Frauen , welche seufzten " hach diese Glutaugen "
oder Männer, welche an den Zuwanderern verdienten, oder welche die so gottgläubig waren,
dass sie moslemischen Migranten... in ihren Beiträgen , sogar einen abartigen Mord verziehen , weil sicher die " Gesellschaft " in Deutschland daran schuld war , und nicht die Migranten - Täter !

Heimlich habe ich denen gegönnt ... dass diese selbsternannten Gutmenschen,
welche von der " Gesellschaft " GELD , TOLERANZ und OPFERBEREITSCHAFT für diese ...... vielen verlogenen , betrügenden, kriminellen und gewalttätigen Migranten verlangten ,
selbst einmal Opfer dieser mehrheitlich " islamgläubigen"
" Was guckstdu.. hast du Problääääääm- Migranten-Gesellschaft " werden.

Aber nur heimlich ................. aber das ganz doll !


Hier nun der Beitrag des Herrn T.Sarazzin
Deutschland schafft sich ab!
23.08.2010
Von Thilo Sarrazin

Geburtenrückgang, Bildungs-Misere, wachsende Unterschicht und mangelnde Integration – wenn nicht bald etwas passiert, schaffen sich die

Deutschen selbst ab. So lautet die provokante These, die der streitbare SPD-Politiker Thilo Sarrazin (65) in seinem neuen Buch vertritt.
Mehr zum Thema
Wer ist Thilo Sarrazin?

Sarrazins deutliche Sprache („Bayerische Schüler ohne Abschluss können mehr als unsere in Berlin mit Abschluss“, „Dumm, dümmer – PDS“,

„neue kleine Kopftuchmädchen“) löst regelmäßig Kontroversen aus – bis hin zu Ermittlungsverfahren.
2 von 2
Hintergrund
Thilo Sarrazin: Kanzlerin Angela Merkel mahnt nach Pöbel-Attacke - dumm und nicht weiterführend
Thilo Sarrazin
Merkel nennt Pöbel-
Attacke „dumm“
Volksverhetzung?
Staatsanwalt ermittelt
gegen Thilo Sarrazin
Thilo Sarrazin
Einwanderer machen
Deutschland „dümmer“

Dümmer, ärmer und zu wenig tüchtiger Nachwuchs: Schonungslos beschreibt Thilo Sarrazin in „Deutschland schafft sich ab”* die Bedrohung der

deutschen Gesellschaft und ihres Wohlstands.

BILD druckt ab heute in einer großen Serie Auszüge der knallharten Analyse des SPD-Politikers.

Alle politische Kleingeisterei besteht in dem Verschweigen und Bemänteln dessen, was ist. Ferdinand Lassalle (Mitbegründer der deutschen
Sozialdemokratie, †1864)

In den wirtschaftlich und gesellschaftspolitisch sehr erfolgreichen Jahrzehnten seit dem Zweiten Weltkrieg wuchs in Deutschland der Stolz auf den

Fleiß und die Tüchtigkeit seiner Bürger, auf den stetig steigenden Lebensstandard und den immer weiter ausgebauten Sozialstaat. Die Jahrzehnte

des fast ungetrübten Erfolgs haben aber die Sehschärfe der Deutschen getrübt für die Gefährdungen und Fäulnisprozesse im Innern der

Gesellschaft.

„Deutschland schafft sich ab?” – welch eine absurde Befürchtung, mögen viele denken, wenn sie dieses solide Land mit seinen 80 Millionen

Einwohnern in der Mitte Europas betrachten. Ein Land aber ist das, was es ist durch seine Bewohner und deren lebendige geistige sowie kulturelle

Traditionen.

Die Deutschen aber schaffen sich allmählich ab.

Eine Nettoreproduktionsrate (Töchter pro Frau, d. Red.) von 0,7 oder weniger, wie wir sie seit 40 Jahren haben, bedeutet ja nichts anderes, als

dass die Generation der Enkel jeweils halb so groß ist wie die der Großväter. Die Geburtenzahl sank in Deutschland von über 1,3 Millionen jährlich

in der ersten Hälfte der Sechzigerjahre auf 650 000 im Jahr 2009 ab.

Geht das so weiter – und warum sollte sich etwas ändern an diesem Trend, der schon über vier Jahrzehnte anhält –, dann wird in 90 Jahren die

Zahl der Geburten in Deutschland bei rund 200 000 bis 250 000 liegen. Höchstens die Hälfte davon werden Nachfahren der 1965 in Deutschland

lebenden Bevölkerung sein.

Die Deutschen hätten sich damit quasi abgeschafft. Manche mögen dieses Schicksal als gerechte Strafe empfinden für ein Volk, in dem einst SS

-Männer gezeugt wurden – nur so lässt sich die zuweilen durchscheinende klammheimliche Freude über die deutsche Bevölkerungsentwicklung

erklären.

Andere trösten sich damit, dass auch ein kleines Volk leben und überleben kann, und verweisen auf Dänemark mit seinen rund 5 Millionen

Einwohnern. Deutschland wäre dann eben künftig ein Dänemark auf etwas größerer Fläche. Ginge das nicht auch? Was wäre daran so schlimm?


Vernünftig diskutiert haben wir über die demografische Entwicklung in Deutschland in den letzten 45 Jahren nicht. Wer nicht mit im Strom der

Beschwichtiger und Verharmloser schwamm, wer sich gar besorgt zeigte, der musste bald frustriert erkennen, dass er alleine stand, und nicht

selten fand er sich in die völkische Ecke gestellt.

Über die Folgen des Geburtenrückgangs durfte man Jahrzehnte überhaupt nichts sagen, wenn man nicht unter völkischen Ideologieverdacht

geraten wollte. Das hat sich inzwischen geändert, da die Generation der Achtundsechziger Angst um ihre Rente bekommen hat. Aber jetzt ist es 40

Jahre zu spät.

Die sozialen Belastungen einer ungesteuerten Migration waren stets tabu, und schon gar nicht durfte man darüber reden, dass Menschen

unterschiedlich sind – nämlich intellektuell mehr oder weniger begabt, fauler oder fleißiger, mehr oder weniger moralisch gefestigt – und dass noch

so viel Bildung und Chancengleichheit daran nichts ändert.

Es war tabu, darüber zu reden,

• dass man zwar 90 % der Schüler einer Jahrgangsstufe zur Hochschulreife führen kann, aber dennoch nicht einmal 10 % von diesen den

Anforderungen eines Mathematikstudiums gewachsen sind

• dass wir als Volk an durchschnittlicher Intelligenz verlieren, wenn die intelligenteren Frauen weniger oder gar keine Kinder zur Welt bringen

• dass der Einzelne selbst für sein Verhalten verantwortlich ist und nicht die Gesellschaft.

„Wer nicht lernt, bleibt unwissend. Wer zu viel isst, wird dick.” Solche Wahrheiten auszusprechen, gilt als politisch inkorrekt, ja als lieblos und

eigentlich unmoralisch – zumindest aber ist es unklug, wenn man in politische Ämter gewählt werden möchte.
Archiv

Die Tendenz des politisch korrekten Diskurses geht dahin, die Menschen von der Verantwortung für ihr Verhalten weitgehend zu entlasten, indem

man auf die Umstände verweist, durch die sie zu Benachteiligten oder gar zu Versagern werden:

• Kann ein Schüler dem Unterricht nicht folgen, so liegt das an der Bildungsferne des Elternhauses.

• Leiden Kinder aus einfachen Verhältnissen auffallend häufig an Übergewicht infolge Bewegungsmangel, so liegt das nicht an der

Vernachlässigung durch die Eltern, sondern an der sozialen Notlage der Familie.

• Machen die Kinder von Alleinerziehenden in pädagogischer Hinsicht Schwierigkeiten, so ist dafür die Gesellschaft verantwortlich, die den

Alleinerziehenden nicht genügend Unterstützung gewährt. Dabei wäre doch zu fragen, welche gesellschaftlichen Umstände und individuellen

Dispositionen dazu führen, dass es so viele Alleinerziehende gibt, und was man dagegen tun kann.

• Sprechen türkische Migranten auch in der dritten Generation noch nicht richtig deutsch, so wird eine Integrationsfeindlichkeit des Umfeldes

ausgemacht. Aber warum, so fragt man sich, beobachtet man diese Schwierigkeiten bei fast allen anderen Migrantengruppen nicht?

So wurde viel zu lange übersehen, dass die Alterung und Schrumpfung der deutschen Bevölkerung einhergeht mit qualitativen Veränderungen in

deren Zusammensetzung. Über die schiere Abnahme der Bevölkerung hinaus gefährdet vor allem die kontinuierliche Zunahme der weniger

Stabilen, weniger Intelligenten und weniger Tüchtigen die Zukunft Deutschlands.
Vergrößern


Das Realeinkommen des einzelnen Erwerbstätigen steigt schon seit 20 Jahren nicht mehr, spätestens in 10 Jahren wird es sinken, und das wird

infolge der demografischen Verschiebungen ein nachhaltiger Trend sein.

Solche Prognosen scheinen nicht zu den aktuellen Exporterfolgen der deutschen Volkswirtschaft zu passen, nicht zur Exzellenzinitiative an den

deutschen Universitäten und nicht zu den vielen guten Nachrichten, über die wir uns täglich freuen dürfen. Deutschland ist, wirtschaftlich gesehen, in

der Spätphase eines Goldenen Zeitalters, das um 1950 begann und langsam zu Ende geht.

Doch das nutzt alles nichts, wenn wir die Grundlagen künftiger Wohlstandssteigerung aufzehren, und genau das tun wir, quantitativ und qualitativ:

• quantitativ, weil seit 45 Jahren jede neue Generation etwa ein Drittel kleiner ist als die vorhergehende, während gleichzeitig die Lebenserwartung

steigt,

• qualitativ, weil sich die Bildungsfähigkeit und die Bildungsvoraussetzungen der Neugeborenen kontinuierlich verschlechtern und die Mentalität zu

verkümmern scheint, die die Grundlage jeden produktiven Aufbruchs ist.

Wir nehmen als unvermeidlich hin, dass Deutschland kleiner und dümmer wird.

Wir wollen nicht darüber nachdenken, geschweige denn darüber sprechen. Aber wir machen uns Gedanken über das Weltklima in 100 oder 500

Jahren.

Mit Blick auf das deutsche Staatswesen ist das völlig unlogisch, denn beim gegenwärtigen demografischen Trend wird Deutschland in 100 Jahren

noch 25 Millionen, in 200 Jahren noch 8 Millionen und in 300 Jahren noch 3 Millionen Einwohner haben. Warum sollte uns das Klima in 500 Jahren

interessieren, wenn das deutsche Gesellschaftsprogramm auf die Abschaffung der Deutschen hinausläuft?

Sich um Deutschland als Land der Deutschen Sorgen zu machen, gilt fast schon als politisch inkorrekt.

Das erklärt die vielen Tabus und die völlig verquaste deutsche Diskussion zu Themen wie Demografie, Familienpolitik und Zuwanderung. Ich

glaube, dass wir ohne einen gesunden Selbstbehauptungswillen als Nation unsere gesellschaftlichen Probleme nicht lösen werden.

Morgen lesen Sie: „Wenn ich den Muezzin hören will, buche ich Urlaub im Morgenland“

http://www.bild.de/BILD/politik/2010/08/23/thilo-sarrazin/deutschland-immer-aermer-und-duemmer.html

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Re: Deutschland und die abartige Zuwanderung von Bildungsschwachen !

Beitrag  Autonomie am Mo Aug 23, 2010 7:22 pm

Wunderbarer Kommentar Tapsi, den kann man sich einrahmen lassen. Very Happy

Zum Trost, ich vermute mal und ich bin damit nicht allein, das der Spuk bald vorbei sein wird.

Diese äußerlich und innerlich arg garstigen Personen wird mehr und mehr das Wasser abgegraben.
In ganz Europa wird von der Bevölkerung das "Gutmenschliche" dorthin zurückgejagt wo sie hingehören :.....In ihre Löcher....... cheers

Gruß
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Re: Deutschland und die abartige Zuwanderung von Bildungsschwachen !

Beitrag  TapsiCat am Di Aug 24, 2010 2:33 am

Wir sollten
der arbeitslosen " Was guckstdu..hast du problääääääääääm "- Migranten- Gesellschaft ,
die Handhabung eines Baggers erklären , damit sie die Löcher zuschütten können.

Islamgläubige in Löcher.... endet für Moslems/ Islamanhänger mit dem Tod...
das mußte schon Saddam H. erfahren.

Es reicht schon , wenn Deutschland alle kriminellen, alle gewalttätigen, alle schmarotzenden, alle lügenden und Betrügenden Migranten und moslemischen Großfamilien, welche sich ungeniert und schamlos ,
von den nach den Worten der Islamhörigen " Ungläubigen Deutschen " in Deutschland und von DEUTSCHLAND ernähren lassen wollen ,
in ihre islamische Heimat zurückschickt.
Dorthin ... in das Land ihrer Väter...also ihr VATERLAND !


Deutschland ist nicht das Vaterland der hier in christlich geprägten Nationen rumhängenden Ali´s und Mustaffa´s und Mohammed´s.
und wird es auch nie werden.

Frage mal die Alis und Mohammeds ob sie sich als DEUTSCHE fühlen, wenn sie einen DEUTSCHEN Pass ergattert , erschlichen , oder durch 8 jähriges aussitzen in Deutschand geschenkt bekommen haben ....
Du wirst immer ein klares N E I N bekommen ... und das ist gut so !


Sie können in einer christlichgeprägten , modernen, zivisierten und kultivierten Welt nichts anfangen...

Sie drohen .. sie erpressen, sie treten unsere Schüler und Jugendlichen
als Horde von geistlosen nichtsnutzigen Lebewesen zusammen !

Sie benehmen sich wie bildungslose, unkultivierte ,unzivilisierte Migranten , welche vom Geld der fremden westlichen Nationen leben,
und sich nur mit Kriminalität , Gewalt und ihrer eigenen Verdauung, welche sie ungeniert , in aller Öffentlichkeit laut und miefig von sie geben ... beschäftigen.

Sie sind unästhetisch , ungebührlich, unangenehm... und als Mitmenschen
nur in ihren eigenen islamischen Heimat-Nationen er-tragbar .

Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel....
Aber diese sind, wie auch Herr Thio Sarazzin schon bestätigte ... selten ..

seeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeehr selten!

Heute der 2. Teil ,
des interessanten , auf die Realität verweisenden Beitrages des Herrn Thilo Sarazzin.

Von Thilo Sarrazin

Naiv, gutmenschelnd, verlogen: So beschreibt SPD-Politiker Thilo Sarrazin (65) in „Deutschland schafft sich ab”* die deutsche Zuwanderungspolitik. BILD ­dokumentiert das Buch vorab in Auszügen.


Ungesteuerte Zuwanderung konnte zu jeder Zeit staatliche Gebilde gefährden und die Stabilität einer Gesellschaft unterminieren. Das chinesische Kaiserreich hatte deshalb seine Chinesische Mauer, die Römer hatten ihren Limes. Zu keiner Zeit waren die Sicherung des Territoriums und die Regulierung von Zuwanderung trivial. Die um diese Fragen entstehenden Verwicklungen bedrohten Staaten und Gesellschaften häufig im Kern und prägten sie tief, und immer wieder waren sie begleitet von blutigen Orgien und Gewalt.

In deutschen Medien wird dies häufig ausgeblendet. Zuwanderungsfragen werden dort oft mit mahnend erhobenem Zeigefinger behandelt und mit einer Attitüde, die wohl am treffendsten charakterisiert wird durch das Sprüchlein: „Piep, piep, piep, wir haben uns alle lieb.” Dieser Ansatz ist so unhistorisch wie albern. Umso bedauerlicher ist es, dass sich die deutsche politische Klasse ihre Haltung zu Migrationsfragen weitgehend von Stimmen aus den Medien diktieren lasst. Sie läuft damit Gefahr, sich sowohl vom Kern der Probleme als auch vom Volk zu entfernen.

Der wachsende Zulauf, den rechte populistische Bewegungen in vielen europäischen Ländern zu verzeichnen haben – oder auch die Volksabstimmung zur Zulässigkeit von Minaretten, wie sie in der Schweiz durchgeführt wurde –, sind Folgen der überwiegend unhistorischen, naiven und opportunistischen staatlichen Migrationspolitik in Europa.

In allen betroffenen Ländern – ob England, Frankreich, Deutschland, Niederlande, Belgien, Dänemark oder Norwegen – macht man bei der Gruppe der muslimischen Migranten vergleichbare Beobachtungen, nämlich


• unterdurchschnittliche Integration in den Arbeitsmarkt

• überdurchschnittliche Abhängigkeit von Sozialtransfers

• unterdurchschnittliche Bildungsbeteiligung

• überdurchschnittliche Fertilität

• räumliche Segregation mit der Tendenz zur Bildung von Parallelgesellschaften

• überdurchschnittliche Religiosität mit wachsender Tendenz zu traditionalen beziehungsweise fundamentalistischen Strömungen des Islam

• überdurchschnittliche Kriminalität, von der „einfachen” Gewaltkriminalität auf der Straße bis hin zur Teilnahme an terroristischen Aktivitäten.

In Deutschland arbeitet ein Heer von Integrationsbeauftragten, Islamforschern, Soziologen, Politologen, Verbandsvertretern und eine Schar von naiven Politikern Hand in Hand und intensiv an Verharmlosung, Selbsttäuschung und Problemleugnung.

Besonders beliebt ist es, den Kritikern des Islam mangelnde Liberalität vorzuwerfen. Dabei geht ein wichtiger Unterschied unter: Liberal kann, ja muss man gegenüber Überzeugungen und Lebensformen sein, die sich von den eigenen unterscheiden. Diese Liberalität darf sich aber nicht auf jene erstrecken, die abweichende Überzeugungen und Lebensformen nicht dulden wollen. Der 18-jährige Mordschütze Ayham Sürücü, der im Februar 2005 in Berlin im Auftrag seiner strenggläubigen türkisch-kurdischen Großfamilie seine fünf Jahre ältere Schwester Hatun Sürücü erschoss, weil sie anders lebte, war streng religiös und Repräsentant einer breiten Meinungsrichtung unter Muslimen. Ist illiberal, wer solche Art von Religion mit einem Unwerturteil versieht, auch wenn sie nicht gleich zu einem Mord führt?

Dass das starke Wachstum einer muslimischen Minderheit in Europa Besorgnisse hervorruft, muss wahrhaftig nicht mit Fremdenhass erklärt werden.

Für die muslimischen Migranten in Deutschland lässt sich eine unterdurchschnittliche Erwerbsbeteiligung feststellen. Nur 33,9 Prozent von ihnen beziehen ihren überwiegenden Lebensunterhalt aus Berufs- und Erwerbstätigkeit. Bei der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund sind es 43 Prozent.

Häufig wird darauf verwiesen, dass besonders viele muslimische Migranten selbstständig tätig seien. So gibt es in Deutschland rund 80000 Selbstständige mit türkischem Migrationshintergrund, davon 40000 im Lebensmitteleinzelhandel. Allerdings liegt auch die Selbstständigenquote der muslimischen Migranten weit unter der der deutschen Bevölkerung und anderer Migrantengruppen – im Jahr 2007 bei nur 6,8 Prozent, im Vergleich zu Migranten aus EU-Staaten (12,4 Prozent), aus Südostasien (13,9 Prozent) und Selbstständigen ohne Migrationshintergrund (10,4 Prozent).


Relativ zur Erwerbsbevölkerung leben bei den muslimischen Migranten viermal so viel Menschen von Arbeitslosengeld und Hartz IV wie bei der deutschen Bevölkerung. Ganz anders stellt sich die Lage bei den Migranten aus den EU-Staaten dar. Deren Erwerbsquote ist mit 44,2 Prozent sogar noch etwas höher als die der einheimischen Deutschen.

Von den in Deutschland lebenden Menschen mit muslimischem Migrationshintergrund haben 30 Prozent überhaupt keinen Schulabschluss und nur 14 Prozent Abitur. Es ist aufschlussreich, dass die Migranten aus der EU sowie aus Süd- und Ostasien vergleichbare Probleme nicht haben. Die Kinder von Vietnam-Vertragsarbeitern aus der ehemaligen DDR machen sogar zu 80 Prozent Abitur, ein höherer Anteil als bei den Deutschen.

Diskriminierung scheidet als Grund für diese mangelhaften Erfolge der muslimischen Migranten aus, denn Migrantengruppen aus Fernost oder Indien, die eher noch fremdartiger aussehen als Türken und Araber, schneiden teilweise sogar besser ab als die Deutschen. Der relative Misserfolg kann wohl auch kaum auf angeborene Fähigkeiten und Begabungen zurückgeführt werden, denn er betrifft muslimische Migranten unterschiedlicher Herkunft gleichermaßen. Rätsel gibt auch auf, warum die Fortschritte in der zweiten und dritten Generation, soweit sie überhaupt auftreten, bei muslimischen Migranten deutlich geringer sind als bei anderen.

Ein Teil der Deutschen – auch der Elite – hat das Problem noch gar nicht verstanden. In deren Lebens-, Wohn- und Arbeitswelt kommen muslimische Migranten ja nur als Reinigungskräfte oder als fremdartige Kulisse beim gelegentlichen Besuch in Berlin-Kreuzberg vor. Ein Teil der Intellektuellen und der liberalen Presse scheint sogar eine klammheimliche Freude zu empfinden, dass muslimische Einwanderung die deutsche Gesellschaft untergräbt.

Was tat denn der amerikanische Staat für die Integration der einwandernden Deutschen, Juden, Iren oder Italiener? Die integrierten sich selbst, weil sie gar keine andere Wahl hatten, wenn sie nicht untergehen wollten. Da gab es keine Sozialhilfe für Importbräute. Die mangelnde Integration liegt an den Attitüden der muslimischen Einwanderer.

Ich möchte, dass auch meine Urenkel in 100 Jahren noch in Deutschlandleben können, wenn sie dies wollen. Ich möchte nicht, dass das Land meiner Enkel und Urenkel zu großen Teilen muslimisch ist, dass dort über weite Strecken türkisch und arabisch gesprochen wird, die Frauen ein Kopftuch tragen und der Tagesrhythmus vom Ruf der Muezzine bestimmt wird. Wenn ich das erleben will, kann ich eine Urlaubsreise ins Morgenland buchen.

Ich möchte nicht, dass wir zu Fremden im eigenen Land werden.

Morgen lesen Sie:
Erziehung und Bildung scheitern in Deutschland nicht am Geld, sondern am Willen

http://www.bild.de/BILD/politik/2010/08/24/thilo-sarrazin/neues-buch-deutschland-schafft-sich-ab.html

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Re: Deutschland und die abartige Zuwanderung von Bildungsschwachen !

Beitrag  Autonomie am Di Aug 24, 2010 2:53 pm

Der Mantel dess Schweigens, wird mehr und mehr wieder weggenommen. Smile

Gruß
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Re: Deutschland und die abartige Zuwanderung von Bildungsschwachen !

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