Diese Sätze muß man sgen dürfen, IN DEUTSCHLAND !

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Diese Sätze muß man sgen dürfen, IN DEUTSCHLAND !

Beitrag  TapsiCat am Sa Sep 04, 2010 1:00 pm

Es wird unruhig, unter den ca 72 Millionen einheimischen Deutschen in Deutschland !
Der zwangsgezähmte Deutsche , wehrt sich endlich gegen die Maulkörbe,
der feigen, deutschfeindlichen Politiker !
Die einheimischen Deutschen bestätigen in einer Umfrage zu 91 % !!!!
Herr Sarrazin hat Recht !
Und das ist gut so !

Diese Sätze muss man sagen dürfen, weil...
04.09.2010 - 00:15 UHR

Es sind Sätze, die die Mehrheit der Deutschen unterschreiben würde.
Sätze, die Ausdruck von oft katastrophalen Missständen in unserem Land sind.
Und trotzdem Sätze, die in Deutschland immer noch Ärger, Streit und wütende Debatten auslösen.
BILD aber meint: Es darf keine Sprechverbote geben.


Auch nicht bei diesen unbequemen Sätzen!

Und solche dummen Sätze können wir nicht mehr hören!

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU): „Das, was er gemacht hat, verstößt mindestens gegen den Grundsatz: ,Das tut man nicht.’
Wir brauchen keine Belehrung.
Wir wissen um höhere Gewaltneigung bestimmter Ausländer.
Wir wissen um Integrationsprobleme. Die Fragen, die Sarrazin stellt, stellt sich die Politik längst.“

BILD meint: Warum hat dann niemand was getan, wenn alle Probleme soooo bekannt sind?




„Auf den Schulhöfen muss Deutsch gesprochen werden“

Fakt ist: Kinder und Jugendliche, die nicht richtig Deutsch sprechen, haben kaum Aufstiegschancen, sind anfälliger für Gewalt und Kriminalität. Bei

den Mehrfachtätern (fünf und mehr Gewalttaten) belegen zum Beispiel türkischstämmige Jugendliche mit 8,3 Prozent einen vorderen Platz. Dort,

wo türkische Jugendliche schulisch gut integriert sind, sinkt ihre Gewaltrate deutlich. Ausländische Jugendliche sind doppelt so häufig von

Arbeitslosigkeit betroffen wie deutsche. Einer der Hauptgründe: mangelnde Deutschkenntnisse.


„Wer Arbeit ablehnt, verdient keine Stütze“

Fakt ist: Wer als Hartz-IV-Empfänger „zumutbare Arbeit“ ablehnt, muss bisher mit Einbußen rechnen. Die Stütze (359 Euro/Monat) kann um 30 %

gekürzt werden. Im Wiederholungsfall erlaubt das Gesetz sogar die komplette Streichung. Allerdings greifen die Jobcenter nur selten hart durch.

Bundesweit müssen gerade mal 2,5 Prozent der Hartz-IV-Empfänger Einbußen hinnehmen. Am häufigsten wird in Bayern gekürzt (bis zu 6,2 %),

am seltensten in ostdeutschen Regionen (teilweise nur 0,6 %–0,8 %).


„Kinderschänder gehören für immer weggesperrt“

Fakt ist: Schon 2001 forderte der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder: Kinderschänder „wegschließen – und zwar für immer!“ Seitdem hat

sich an der Rechtsprechung jedoch kaum etwas geändert. 2009 zählte das Bundeskriminalamt 11 319 Fälle von Kindesmissbrauch in

Deutschland. Die Dunkelziffer liegt deutlich höher, wohl bei deutlich über 100 000 Fällen. Immer wieder kommen vorbestrafte Kinderschänder auf

freien Fuß. Jeder zweite Kinderschänder ist ein Wiederholungstäter.


„Ich will mich nicht dafür entschuldigen müssen, ein Deutscher zu sein“

Fakt ist:
„Kartoffeln“,
„Scheiß Deutsche“,
„Schweinefleischfresser“ – so werden Deutsche in Deutschland beschimpft, an Schulen, in der U-Bahn, auf der Straße.

Die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig (beging im Juli Suizid) beschreibt in ihrem Buch „Das Ende der Geduld“ die Deutschenfeindlichkeit

vieler Migranten.
Sie schildert den Fall, das türkischstämmige Jugendliche junge Frauen als „deutsche Huren“ titulierten und sagten, Deutsche könne „man nur

vergasen.“

Heisig stellt fest:
„Wenn Deutsche sich so gegenüber Ausländern verhalten, nennen wir das Rassismus.“
Dabei ist Deutschland ein so tolles Land, auf das auch Migranten stolz sein können.
So wie die deutsch-libanesische Familie in Berlin, die zur Fußball-WM ihr ganzes Haus in Schwarz-Rot-Gold gehüllt hat.


„Zu viele junge Ausländer sind kriminell“

Fakt ist: In einigen Stadtteilen von Berlin ist die Gewaltkriminalität muslimischer Jugendlicher laut Schätzungen der Jugendrichterin Kristin Heisig

(†2010) aus dem Jahr 2008 rund dreimal so hoch wie unter deutschen Jugendlichen.

Und der Berliner Staatsanwalt Roman Reusch stellte 2007 fest:
Rund 80 % aller „eingetragenen Intensivtäter“ stammen aus Einwandererfamilien.
Und: Seit 1985 hat sich der Ausländeranteil in deutschen Gefängnissen nahezu verdoppelt.
So sind beispielsweise in Hessen 45 % der insgesamt etwa 6000 Strafgefangenen Ausländer –
die größte Gruppe unter ihnen (19,2 %) sind Türken.

Zum Vergleich: Der Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung liegt derzeit bei 8,9 %.


„Wer arbeitet, darf nicht der Dumme sein“

Fakt ist: Viele Beschäftigte arbeiten hart – und bekommen trotzdem kaum mehr als Stützeempfänger. Betroffen sind u. a. Pflege- und Putzkräfte,

Wachleute, Kellner.
Die Bundesagentur für Arbeit hat errechnet:
Ein Kellner (verh., 3 Kinder) hat im Bundesschnitt monatlich 1745 ­Euro zur Verfügung (inkl. Kindergeld).
Als Hartz-­IV-Familie wäre er mit Wohnkostenzuschuss dagegen fast bei 1980 Euro.
Der Kellner kann zusätzlich Aufstockung beantragen, hätte dann knapp 2290 Euro/Monat.
Das sind zwar 310 Euro mehr als bei der Hartz-IV-Familie – aber dafür muss er auch jeden Tag hart arbeiten.


„Ausländer, die sich nicht an unsere Gesetze halten, haben hier nichts zu suchen“

Fakt ist: Verurteilte Straftäter ohne deutschen Pass sitzen ihre Gefängnisstrafe (zumindest zu Teilen) ab, können anschließend abgeschoben

werden.
Aber:
Kriminelle Ausländer mit gültiger Aufenthaltsgenehmigung können nur ausgewiesen werden, wenn sie „eine gegenwärtige, hinreichend schwere

Gefahr für die öffentliche Ordnung oder die öffentliche Sicherheit“ darstellen.
Da sich das selbst bei Gewalttätern oft nicht nachweisen lässt, dürfen scheinbar reumütige Kriminelle häufig in Deutschland bleiben.


„Nicht wir müssen uns den Ausländern anpassen, sondern sie sich uns“

Fakt ist: Rund zwei Milliarden Euro und mehr gibt Deutschland pro Jahr für die Integration aus, hat die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ errechnet.

Eine ganze Industrie lebt bei uns von Migrationsberatung oder Kursen zur „Förderung interkultureller Kompetenz“.

Ein englisches Sprichwort lautet: „Wenn du in Rom bist, benimm dich wie die Römer“.

Thilo Sarrazin schreibt in seinem Buch: „Es reicht aus, dass Muslime unsere Gesetze beachten, ihre Frauen nicht unterdrücken, Zwangsheiraten

abschaffen, ihre Jugendlichen an Gewalttätigkeiten hindern und für ihren Lebensunterhalt selbst aufkommen. Darum geht es.“


„Wer nichts gelernt hat, soll hinterher nicht jammern, dass er keinen Job bekommt“

Fakt ist: Laut „Berufsbildungsbericht 2010“ haben rund 15 Prozent der jungen Erwachsenen (20 bis 29 Jahre) keinen Berufsabschluss; jeder fünfte

Ausbildungsvertrag wird vorzeitig aufgelöst. Die Wirtschaft klagt über eine wachsende Zahl „nicht ausbildungsfähiger“ Jugendlicher. Rund 80 000

der 15- bis 24-Jährigen verließen 2009 sogar die Schule ohne Abschluss.

Von da aus führt oft ein gerader Weg nach Hartz IV: Von zurzeit rund drei Millionen arbeitslos Gemeldeten haben 472 400 keinen Schulabschluss,

viele von ihnen sind Langzeitarbeitslose.

http://www.bild.de/BILD/politik/2010/09/04/thilo-sarrazin/neun-unbequeme-meinungen-und-fakten.html





Wir wollen keine Sprechverbote!
04.09.2010 - 00:15 UHR
Von Armgard Seegers*

Jeder darf seine Meinung in Wort und Bild frei äußern, so steht es im Grundgesetz. Zu Recht halten wir uns viel darauf zugute, dass in unserer

Demokratie alles gesagt und geschrieben werden darf, was die Würde anderer Menschen nicht verletzt.


Denn in den wenigsten Ländern der Welt gelten diese Werte. Glücklich darüber, in Deutschland zu leben, sind wir deshalb trotzdem nur, wenn

gerade eine Fußball-Weltmeisterschaft stattfindet, Sommermärchen inklusive.

Viele Menschen in unserem Land teilen still die Übereinkunft, dass man, anders als beispielsweise Amerikaner, Franzosen oder Dänen, positive

Heimatgefühle zu verleugnen hat.

Weil Hitler „Doitschland“ schrie und 60 Millionen Menschen dafür sterben mussten, tun wir heute bei jeder Auslandsreise so, als kämen wir aus

Schweden, Irland oder Holland. Stolz aufs Deutschsein sind wir lieber nicht.

Wir verteidigen unsere Werte nicht gerne. Und dass unsere Kultur eine Leitkultur sein könnte, das weisen wir laut entrüstet weit von uns.

Wieso eigentlich? Lebt es sich hier so schlecht? Haben wir keine Werte zu verteidigen? Wäre es nicht wünschenswert, Gesetze, wie wir sie über

Menschenrechte und Staatsgewalt kennen, würden auch in Syrien, Iran oder Somalia gelten?

Warum bleiben wir kalt beim Anblick eines Fotos, das eine Frau, die alles verloren hat, nach der Flut in Pakistan zeigt? Sie hat ein Baby im Arm

und eine Burka über dem Kopf. Alles verloren, nur die Burka nicht?

Wer das mit einem Satz wie „Die haben eben eine andere Kultur“ abtut, der scheint gehirngewaschen. Nein, man darf sich schon wundern über

diese Kultur.

Thilo Sarrazin hat ein Buch zum Thema Deutschland und seine (muslimischen) Einwanderer veröffentlicht, hat Statistiken interpretiert und Thesen

entwickelt, die diskutiert werden sollten und müssten. Und hat damit einen heftigen öffentlichen Diskurs ausgelöst.

Empörung, so haben wir gerade erneut gelernt, tritt immer dann ein, wenn Tabus gebrochen werden. Wenn Themen angesprochen werden, die

besser ein untergründiges Dasein führen sollten oder über die man nur in genau festgelegten Worten reden darf.

Wenn Fakten auf den Tisch kommen, die zwar lange bekannt sind, die Gutmenschen oder Erregungsdemokraten – wie sie gestern die

„Süddeutsche Zeitung“ nannte –, jedenfalls Menschen, die von der Warte moralischer Überlegenheit aus die Welt beurteilen, sofort als Stammtisch

einordnen und die deshalb nicht ausgesprochen werden dürfen. Es sei denn, man wolle in die rechte Ecke gestellt werden.

Was für ein Totschlagargument!

Thilo Sarrazin ist mit seinen Thesen über muslimische Migranten, die in der Mehrzahl, salopp ausgedrückt, fickrig, faul und fromm seien und den

deutschen Staat mehr gekostet hätten, als sie ihm einbringen, an die Öffentlichkeit getreten.
Nicht unbedingt neu war das, und dennoch entbrannte eine Woge öffentlicher Empörung, wie man sie selten erlebt hat.

* Armgard Seegers ist Leiterin des Literatur-Ressorts beim Hamburger Abendblatt



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Re: Diese Sätze muß man sgen dürfen, IN DEUTSCHLAND !

Beitrag  KarlMartell am Sa Sep 04, 2010 2:55 pm

Thilo Sarrazin bewegt sich mit seinem Buch inhaltlich absolut auf einer Linie mit bestehenden Gesetzen. Alle seine Aussagen werden von der Meinungsfreiheit gedeckt.

Die unerträgliche Hetzjagd von allen Seiten des politischen Establishments hingegen verletzt in gewissen Zügen definitiv das Grundgesetz.

Die Kanzlerin und der Präsident aller Dhimmis treten hart erkämpfte Freiheiten mit Füßen und beweisen, dass das Gegenteil von Meinungsfreiheit diese neue Meinugsdiktatur ist, welche sich von CDU über SPD, Grüne und Linke gleichermaßen erstreckt.

Eine neue politische Kultur tut not!
Wird der Casus Sarrazin eine neue politische Partei hervorbringen?
Oder wird der Casus Sarrazin in die Geschichte eingehen als das Ende der Demokratie mit echtem Mehrparteiensystem und der Beginn einer neuen "Ära SED"?
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Die Frankfurter Allgemeine kommentiert wie folgt :

Beitrag  TapsiCat am So Sep 05, 2010 9:07 pm

Immer mehr Journalisten geben Herrn Thilo Sarrazin recht !
Und das ist gut so und absolut korrekt !

Zustimmung für Sarrazin


Integration der Willigen
Sehr viele Bürger sehen in den Befunden des „Zahlenmenschen“ Sarrazin bestätigt, was sie im Alltag beobachten.
Mit wachsender Wut fragen sie sich,
warum so viele Muslime, die sich der Integration verweigern, in Deutschland sind.

Von Stefan Dietrich

05. September 2010

Ob es klug war, ein Parteiausschlussverfahren gegen Thilo Sarrazin einzuleiten, darüber gehen auch in der SPD die Meinungen auseinander.

Doch wird niemand den Sozialdemokraten (oder einer anderen Partei) grundsätzlich das Recht bestreiten, selbst darüber zu bestimmen, wen sie

in ihren Reihen dulden wollen - und wen nicht.

Auch wenn der Autor des " Skandalbuchs" „Deutschland schafft sich ab“ nur einfaches Mitglied ist und nicht im Namen der SPD auftritt - Sarrazin

hält der Parteivorstand nun nicht mehr aus.
Unter anderem deshalb, weil Sarrazin darauf pocht,
dass auch die Gesellschaft ein Recht darauf habe,
„selbst darüber zu entscheiden,
wen sie in ihr Staatsgebiet beziehungsweise in ihre Gesellschaft aufnehmen“ wolle.


Von anderen wird Sarrazin für solche scheinbaren Selbstverständlichkeiten nun bejubelt.
Denn im Gegensatz zu den Parteien übt unser Staat
dieses Recht nicht aus.

Er sieht zu, wie sich in großen und auch schon in kleineren Städten
eine Bevölkerungsgruppe breitmacht,
die mehr nimmt als gibt.


Bürger mit wachsender Wut

Sehr viele Bürger sehen in den abstrakten Befunden des „Zahlenmenschen“ Sarrazin bestätigt, was sie in ihrem Alltag beobachten:

Einwanderer,
die ihre Kinder in der Verachtung für Deutsche erziehen, nach ihren eigenen Gesetzen leben, überproportional gewalttätig werden und sich sofort diskriminiert fühlen,
wenn ihre Selbstdiskriminierung zur Sprache gebracht wird.

Und so wie der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel gereizt zu Protokoll gibt,
er wisse auch nicht, warum Sarrazin noch in der SPD sei,

so fragen sich
viele Bürger mit wachsender Wut,
warum so viele Muslime, die weder mit der Sprache noch mit der Kultur und den Menschen dieses Landes
etwas zu tun haben wollen, in Deutschland sind.

Schon einmal war das Volk, der große Lümmel, so auf den Barrikaden wie jetzt.
Das war Anfang der neunziger Jahre, als die Freude über den Fall
der Mauer dem Erschrecken darüber wich,
dass der „antifaschistische Schutzwall“ nun auch keinen Schutz mehr vor massenhaft einströmenden
Flüchtlingen aus den Armenhäusern Europas bot.

Russlanddeutsche,
Bürgerkriegsflüchtlinge aus Jugoslawien
und Asylbewerber aus aller Welt
ließen den Zuzug 1992 auf 1,2 Millionen Menschen anschwellen.

Jahrelange Untätigkeit

Selbst in dieser Situation erklärte die SPD das umfassende Recht auf Asyl,
das ein am Boden zerstörtes Deutschland sich einst ins Grundgesetz
geschrieben hatte, für unantastbar.

Erst mussten in Hoyerswerda, Rostock, Mölln und Solingen die Asylbewerberheime brennen,
bis sich die Sozialdemokraten bereit fanden, einer Grundgesetzänderung zuzustimmen.

Die Brandstifter waren rechtsextremistische Wirrköpfe, die sich in den Wahn hineinsteigerten, Vollstrecker eines allgemeinen Volkszorns zu sein.

Das waren sie nicht.

Allerdings hatte die Politik solche Wahnvorstellungen jahrelang durch Untätigkeit gedeihen lassen.

Auf einmal war es doch möglich, nicht nur den Zuzug von Asylbewerbern (und Russlanddeutschen) zu regulieren,
sondern auch
rechtsextremistische Gewalttaten einzudämmen.
Doch gerade der zur Hysterie gesteigerte „Kampf gegen rechts“ hat den nächsten Schritt verhindert


Vererbte Integrationsverweigerung

Wo jede Forderung gegenüber Einwanderern als Ausländerfeindlichkeit gebrandmarkt wurde,
konnte Integration nur bei den „Willigen“ gelingen.

Die Unwilligen blieben dagegen unbehelligt.
So erst konnte die Integrationsverweigerung auf die zweite und dritte Generation „vererbt“ werden.

Wo sie zu verorten ist, hat nicht erst Sarrazin zur Sprache gebracht, sondern schon Wolfgang Schäuble als Innenminister.

Der von ihm initiierte „Islamgipfel“

kam jedoch über die Beschreibung von Problemen und unüberbrückten Differenzen nicht hinaus.

Und der zweite Anlauf seines Nachfolgers Thomas de Maizière ist schon im Ansatz versandet.

Kein Wunder, dass der Minister ungehalten auf einen Sarrazin reagiert, der die
Muslime bei ihrer Bringschuld packt.

De Maizière, Bundeskanzlerin Angela Merkel und auch der SPD-Vorsitzende Gabriel scheinen sich sehr sicher zu sein,
dass die auf bald vierzig Prozent gewachsene Gruppe der notorischen Nichtwähler in diesem Land so bald keine neue politische Heimat finden wird.


Was, wenn ein deutscher Wilders auf der Bühne erscheint?

Es sind jene vierzig Prozent, die beiden Volksparteien verloren gegangen sind, weil sich die Leute von ihnen nicht mehr vertreten fühlen,
beziehungsweise, weil sie bewusst mit Missachtung gestraft werden.

Aber was, wenn auch bei uns so einer wie Geert Wilders auf der Bühne erscheint -
oder eine Bewegung wie die amerikanische „Tea Party“ das Establishment aufmischt?

Thilo Sarrazin wird diese Rolle sicher nicht spielen.
Doch die Art und Weise, wie er aus der Kaste der Berührbaren ausgeschlossen wurde,
könnte einen solchen Funken bald überspringen lassen.

Dann wird auf einmal doch wieder etwas möglich sein,
das vordem als ganz und gar unschicklich galt .

Text: F.A.S.
http://www.faz.net/s/Rub7FC5BF30C45B402F96E964EF8CE790E1/Doc~E1DF21F95692F4143890AB887644E6C09~ATpl~Ecommon~Sspezial.html


Danke F A Z
Vielen Dank, Herr Stefan Dietrich

TapsiCat

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Re: Diese Sätze muß man sgen dürfen, IN DEUTSCHLAND !

Beitrag  KarlMartell am So Sep 12, 2010 10:42 pm

TapsiCat schrieb:Immer mehr Journalisten geben Herrn Thilo Sarrazin recht !
Und das ist gut so und absolut korrekt !

Zustimmung für Sarrazin

Text: F.A.S.
http://www.faz.net/s/Rub7FC5BF30C45B402F96E964EF8CE790E1/Doc~E1DF21F95692F4143890AB887644E6C09~ATpl~Ecommon~Sspezial.html


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Vielen Dank, Herr Stefan Dietrich

Und DANKE TapsiCat für diesen Beitrag!
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Re: Diese Sätze muß man sgen dürfen, IN DEUTSCHLAND !

Beitrag  KarlMartell am So Sep 12, 2010 11:10 pm

TapsiCat schrieb:"Was, wenn ein deutscher Wilders auf der Bühne erscheint?

Es sind jene vierzig Prozent, die beiden Volksparteien verloren gegangen sind, weil sich die Leute von ihnen nicht mehr vertreten fühlen,
beziehungsweise, weil sie bewusst mit Missachtung gestraft werden.

Aber was, wenn auch bei uns so einer wie Geert Wilders auf der Bühne erscheint -
oder eine Bewegung wie die amerikanische „Tea Party“ das Establishment aufmischt?

Thilo Sarrazin wird diese Rolle sicher nicht spielen.
Doch die Art und Weise, wie er aus der Kaste der Berührbaren ausgeschlossen wurde,
könnte einen solchen Funken bald überspringen lassen."

Ankündigung einer neuen Partei:
http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/stadtkewitz-tritt-mit-die-freiheit-an-article973788.html

Außerdem ist hier die Möglichkeit, sich für die Veranstaltung mit Geert Wilders am 02. Oktober 2010 in Berlin anzumelden:
http://meideu.de/geert-wilders
Ich werde dort sein.
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Re: Diese Sätze muß man sgen dürfen, IN DEUTSCHLAND !

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