Diskriminierung deutschstämmiger Schüler durch Mitschüler mit Migrationshintergrund.

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Diskriminierung deutschstämmiger Schüler durch Mitschüler mit Migrationshintergrund.

Beitrag  TapsiCat am Fr Okt 01, 2010 11:56 pm

Lehrer beklagen Mobbing gegen deutsche Kinder

Machtspiele auf dem Schulhof.
In bestimmten Berliner Bezirken offenbar keine Seltenheit. -

An einigen Berliner Schulen wächst die Sorge über eine Diskriminierung deutschstämmiger Schüler durch Mitschüler mit Migrationshintergrund.

Ein Kreuzberger Rektor erhebt schwere Vorwürfe gegen Moscheevereine.

An einigen Berliner Brennpunktschulen wächst die Sorge über eine Diskriminierung deutschstämmiger Schüler durch Mitschüler mit Migrationshintergrund.
Deutsche Schüler empfänden sich als „abgelehnte, provozierte, diskriminierte Minderheit“,
beschreibt ein Kreuzberger Lehrer seine Erfahrungen.

Andere Pädagogen sehen eher einen „politischen Extremismus“ am Werk, der nicht nur Deutsche, sondern alle Nichtmuslime treffe.
Das Thema wird derart kontrovers diskutiert, dass die Bildungsgewerkschaft GEW für Sonnabend zu einer – bereits ausgebuchten – Veranstaltung über den „Streit um die so genannte Deutschenfeindlichkeit“ eingeladen hat.


Dass sich deutsche Schüler an den Rand gedrängt fühlen, war schon im Rahmen der Rütli-Debatte zu hören.
Inzwischen wird die Diskussion allerdings auch außerhalb von Nord-Neukölln geführt, weil Lehrer immer häufiger Zeugen derartiger Mobbing-Fälle werden.

Zwei Kreuzberger Lehrer der Hector-Petersen-Gesamtschule nahmen sich deshalb des Themas an und beschrieben in der „Berliner Lehrerzeitung“ der GEW ihre Erfahrungen.

Unter der Überschrift „Deutschenfeindlichkeit an Schulen“
ist dort etwa zu lesen, dass „vor allem der Aufenthalt auf dem Schulhof zuweilen als ein Spießrutenlaufen mit diversen Beschimpfungen erlebt wird“.

Deutsche Schüler würden bedroht und gemobbt, ihre Namen verballhornt.
In der Folge schlössen sie sich zu einer Art „Notgemeinschaft“ zusammen.
Es handele sich um ein „Machtspiel, bei dem die eigentlich privilegierte Gruppe diese Privilegien durch die Mehrheitsverhältnisse verloren hat“.

Kreuzberg werde dabei vor allem für die türkischstämmigen Jugendlichen zu einem „mystifizierten Ghetto“.


Eine Ursache sei der „Kulturkonflikt zwischen westlichen und aus dem traditionellen Islam herrührenden Vorstellungen“.
Hinzu komme die Perspektivlosigkeit auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt, heißt es in dem Artikel in der GEW-Zeitschrift.
Die beiden Autoren arbeiten im GEW-Landesausschuss für multikulturelle Angelegenheiten mit.


Der Leiter der Petersen-Schule, Dietmar Pagel, hält den Begriff der „Deutschenfeindlichkeit“ allerdings für „unpassend und unproduktiv“.

Die betreffenden muslimischen, wenn nicht gar „islamistischen“ Schüler richteten sich nicht nur gegen Deutsche, sondern auch gegen Juden und Amerikaner und alle, die nicht streng muslimisch seien.

Besorgt ist Pagel vor allem über „bestimmte Moscheevereine“,
die die Schüler in Richtung Islamismus „umzudrehen versuchen“,

sagte Pagel auf Anfrage.

„Man kann den Begriff Deutschenfeindlichkeit stehen lassen“,
findet die Neuköllner Personalrätin und langjährige Lehrerin Mechthild Unverzagt.
Allerdings gehöre dazu, dass dieselben Schüler auch feindlich gegenüber Leistungsbereiten seien und gegenüber jenen, die sich an Regeln halten.

Dass es „Deutschenfeindlichkeit“ gebe, „müssen auch Gewerkschafter akzeptieren, die politisch korrekt die Augen verschließen wollen“, sagt Unverzagt, die an der Otto-Hahn-Gesamtschule arbeitet.

Das sieht auch die GEW-Spitze so.
Die Vorsitzende Rose-Marie Seggelke berichtet von „sehr heftigen Reaktionen“,
die der Artikel der beiden Kreuzberger Lehrer ausgelöst habe.

Dem wolle man jetzt mit der Diskussion und den Workshops am Sonnabend Rechnung tragen.
„Mir ist wichtig: Wir stellen uns und ducken uns nicht weg“, betont Seggelkes Stellvertreter Norbert Gundacker.

Das deutschenfeindliche Verhalten muslimischer Schüler an „bestimmten Schulen kann man nicht totschweigen“, sagt Gundacker,
der vorher Hauptschulreferent der GEW war und in Tempelhof arbeitete.

Der grüne Bildungspolitiker Özcan Mutlu hat sich erst jüngst mit dem Thema „Deutschenfeindlichkeit“ beschäftigt.
Anlass waren Vorfälle in Essen, die der WDR in einer Diskussion mit Mutlu aufgegriffen hatte.
„Man darf die Diskriminierung von Deutschen ebenso wenig akzeptieren wie die Diskriminierung von Schülern mit Migrationshintergrund“, sagt Mutlu.
Die Vorfälle zeigten, wie wichtig es sei, interkulturelle Aspekte in der Lehrerausbildung zu verankern.

Der Artikel aus der Berliner Lehrerzeitung im Netz: www.gew-berlin.de/blz/19635.htm
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------

NEIN ... das zeigt uns einheimischen Deutschen in Deutschland ,
wie wichtig ABSCHIEBUNG und AUSWEISUNGEN, von kriminellen und gewalttätigen Ausländern aus unserem Land .... dem Land der Deutschen sind ! GELLE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Der ISLAM in Deutschland, ist eine dauergrinsende, immer mehr fordernde , hinterhältige , feige und Gewalttätigkeit tolerierende als Religion verkleidete FRATZE !

Pfui TEUFEL , auf Euch warten keine Jungfrauen im Himmel ...
auf die Gewalttätigen , Kriminellen , den Westen und das Christentum hassende Islamhörige , wartet ganz sicher der Satan in der Hölle !

Wie kann man sich als Migranten; als ein UM AUFENTHALT BITTENDE AUSLÄNDER ;
nur so ( SIEHE DEN BERICHT DER LEHRER )
abartig , widerlich und ekelhaft in einem Gastland benehmen !
Pfui , schämt Euch in Grund und Boden .. und bleibt am Besten gleich da unten .

Und Frau Merkel kündigte weitere Moscheen in Deutschland an !
Will sie die DDR wieder einführen ?

Möchten die regierenden Politiker ,
dass auf Demokratie bestehende einheimische Deutsche scharf geschossen wird ,
wenn sie sich gegen die abartige Zuwanderungspolitik
und immer penetranter, gewalttätiger werdenden Migranten,
aus überwiegend islamischen Nationen, auflehnen ?

J A ?

Wortlaut des Artikels 20 GG

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Absatz 4 heißt :

Das Widerstandsrecht ist mit der Einführung der Notstandsgesetzgebung in das Grundgesetz 1968 eingefügt worden. Der Widerstand gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu zerstören, ist somit rechtlich abgesichert.

Strittig ist, wann dieses Recht greift.
Nach einer Meinung greift es bereits, noch bevor die Ordnung gefährdet worden ist; schon die Vorbereitungen zu einem solchen Umsturz dürfen bekämpft werden.
Nach anderer Meinung greift dieses Recht aber nur, wenn die Verfassungsordnung bereits ausgehebelt wurde - somit bleibt selbst bei offensichtlichen Verstößen der Staatsorgane gegen die Verfassung nur der Weg über Wahlen, Abstimmungen und den Rechtsweg, solange dieser Weg noch besteht (so etwa BeckOK/Huster/Rux, Art. 20 Rn. 192).

Deutsche (nach Art. 116 GG), also Ausländer eindeutig ausgenommen,
dürfen dieses Recht aber nur als Ultima ratio nutzen; vorher müssen alle anderen Mittel ausgeschöpft sein. Nach Meinung einiger Staatsrechtler haben die Widerständler auch das Recht, Anschläge und Morde (z. B. Tyrannenmord) zu begehen, um die grundgesetzliche Ordnung wiederherzustellen.

Im Hinblick auf das Ziel, die verfassungsmäßige Ordnung zu schützen, müssen die Aktionen aber verhältnismäßig, also neben dem Verfolgen eines legitimen Zwecks geeignet, erforderlich und angemessen sein.

Art 116
(1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt

oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit
oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.

(2) Frühere deutsche Staatsangehörige, denen zwischen dem 30. Januar 1933 und dem 8. Mai 1945 die Staatsangehörigkeit aus politischen, rassischen oder religiösen Gründen entzogen worden ist, und ihre Abkömmlinge
sind auf Antrag wieder einzubürgern.
Sie gelten als nicht ausgebürgert, sofern sie nach dem 8. Mai 1945 ihren Wohnsitz in Deutschland genommen haben
und nicht einen entgegengesetzten Willen zum Ausdruck gebracht haben.



TapsiCat

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Re: Diskriminierung deutschstämmiger Schüler durch Mitschüler mit Migrationshintergrund.

Beitrag  Admin am Sa Okt 02, 2010 4:02 am

Es wird sich nichts ändern ... Die grünen Arschlöcher verlangen jetzt einen Migranten-Soli .. man will noch mehr Geld in totgeborene "Bildung für Türken" pumpen


Islam wird sich in einem Riesen Knall entladen ... Ulfkotte sagte in einem Interview im RBB
"in spätstens 48 Monaten .. fliegen in Deutschland die Fetzen
Es ist zu spät gegen zu steuern , ich beschäftige mich nur noch mit meinem persönlichen Vorbereitungen zur Krise"
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Re: Diskriminierung deutschstämmiger Schüler durch Mitschüler mit Migrationshintergrund.

Beitrag  Autonomie am Mo Okt 04, 2010 1:38 am

TapsiCat schrieb:Lehrer beklagen Mobbing gegen deutsche Kinder

Machtspiele auf dem Schulhof.
In bestimmten Berliner Bezirken offenbar keine Seltenheit. -

An einigen Berliner Schulen wächst die Sorge über eine Diskriminierung deutschstämmiger Schüler durch Mitschüler mit Migrationshintergrund.

Ein Kreuzberger Rektor erhebt schwere Vorwürfe gegen Moscheevereine.

An einigen Berliner Brennpunktschulen wächst die Sorge über eine Diskriminierung deutschstämmiger Schüler durch Mitschüler mit Migrationshintergrund.
Deutsche Schüler empfänden sich als „abgelehnte, provozierte, diskriminierte Minderheit“,
beschreibt ein Kreuzberger Lehrer seine Erfahrungen.

Andere Pädagogen sehen eher einen „politischen Extremismus“ am Werk, der nicht nur Deutsche, sondern alle Nichtmuslime treffe.
Das Thema wird derart kontrovers diskutiert, dass die Bildungsgewerkschaft GEW für Sonnabend zu einer – bereits ausgebuchten – Veranstaltung über den „Streit um die so genannte Deutschenfeindlichkeit“ eingeladen hat.


Dass sich deutsche Schüler an den Rand gedrängt fühlen, war schon im Rahmen der Rütli-Debatte zu hören.
Inzwischen wird die Diskussion allerdings auch außerhalb von Nord-Neukölln geführt, weil Lehrer immer häufiger Zeugen derartiger Mobbing-Fälle werden.

Zwei Kreuzberger Lehrer der Hector-Petersen-Gesamtschule nahmen sich deshalb des Themas an und beschrieben in der „Berliner Lehrerzeitung“ der GEW ihre Erfahrungen.

Unter der Überschrift „Deutschenfeindlichkeit an Schulen“
ist dort etwa zu lesen, dass „vor allem der Aufenthalt auf dem Schulhof zuweilen als ein Spießrutenlaufen mit diversen Beschimpfungen erlebt wird“.

Deutsche Schüler würden bedroht und gemobbt, ihre Namen verballhornt.
In der Folge schlössen sie sich zu einer Art „Notgemeinschaft“ zusammen.
Es handele sich um ein „Machtspiel, bei dem die eigentlich privilegierte Gruppe diese Privilegien durch die Mehrheitsverhältnisse verloren hat“.

Kreuzberg werde dabei vor allem für die türkischstämmigen Jugendlichen zu einem „mystifizierten Ghetto“.


Eine Ursache sei der „Kulturkonflikt zwischen westlichen und aus dem traditionellen Islam herrührenden Vorstellungen“.
Hinzu komme die Perspektivlosigkeit auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt, heißt es in dem Artikel in der GEW-Zeitschrift.
Die beiden Autoren arbeiten im GEW-Landesausschuss für multikulturelle Angelegenheiten mit.


Der Leiter der Petersen-Schule, Dietmar Pagel, hält den Begriff der „Deutschenfeindlichkeit“ allerdings für „unpassend und unproduktiv“.

Die betreffenden muslimischen, wenn nicht gar „islamistischen“ Schüler richteten sich nicht nur gegen Deutsche, sondern auch gegen Juden und Amerikaner und alle, die nicht streng muslimisch seien.

Besorgt ist Pagel vor allem über „bestimmte Moscheevereine“,
die die Schüler in Richtung Islamismus „umzudrehen versuchen“,

sagte Pagel auf Anfrage.

„Man kann den Begriff Deutschenfeindlichkeit stehen lassen“,
findet die Neuköllner Personalrätin und langjährige Lehrerin Mechthild Unverzagt.
Allerdings gehöre dazu, dass dieselben Schüler auch feindlich gegenüber Leistungsbereiten seien und gegenüber jenen, die sich an Regeln halten.

Dass es „Deutschenfeindlichkeit“ gebe, „müssen auch Gewerkschafter akzeptieren, die politisch korrekt die Augen verschließen wollen“, sagt Unverzagt, die an der Otto-Hahn-Gesamtschule arbeitet.

Das sieht auch die GEW-Spitze so.
Die Vorsitzende Rose-Marie Seggelke berichtet von „sehr heftigen Reaktionen“,
die der Artikel der beiden Kreuzberger Lehrer ausgelöst habe.

Dem wolle man jetzt mit der Diskussion und den Workshops am Sonnabend Rechnung tragen.
„Mir ist wichtig: Wir stellen uns und ducken uns nicht weg“, betont Seggelkes Stellvertreter Norbert Gundacker.

Das deutschenfeindliche Verhalten muslimischer Schüler an „bestimmten Schulen kann man nicht totschweigen“, sagt Gundacker,
der vorher Hauptschulreferent der GEW war und in Tempelhof arbeitete.

Der grüne Bildungspolitiker Özcan Mutlu hat sich erst jüngst mit dem Thema „Deutschenfeindlichkeit“ beschäftigt.
Anlass waren Vorfälle in Essen, die der WDR in einer Diskussion mit Mutlu aufgegriffen hatte.
„Man darf die Diskriminierung von Deutschen ebenso wenig akzeptieren wie die Diskriminierung von Schülern mit Migrationshintergrund“, sagt Mutlu.
Die Vorfälle zeigten, wie wichtig es sei, interkulturelle Aspekte in der Lehrerausbildung zu verankern.

Der Artikel aus der Berliner Lehrerzeitung im Netz: www.gew-berlin.de/blz/19635.htm
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NEIN ... das zeigt uns einheimischen Deutschen in Deutschland ,
wie wichtig ABSCHIEBUNG und AUSWEISUNGEN, von kriminellen und gewalttätigen Ausländern aus unserem Land .... dem Land der Deutschen sind ! GELLE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Der ISLAM in Deutschland, ist eine dauergrinsende, immer mehr fordernde , hinterhältige , feige und Gewalttätigkeit tolerierende als Religion verkleidete FRATZE !

Pfui TEUFEL , auf Euch warten keine Jungfrauen im Himmel ...
auf die Gewalttätigen , Kriminellen , den Westen und das Christentum hassende Islamhörige , wartet ganz sicher der Satan in der Hölle !

Wie kann man sich als Migranten; als ein UM AUFENTHALT BITTENDE AUSLÄNDER ;
nur so ( SIEHE DEN BERICHT DER LEHRER )
abartig , widerlich und ekelhaft in einem Gastland benehmen !
Pfui , schämt Euch in Grund und Boden .. und bleibt am Besten gleich da unten .

Und Frau Merkel kündigte weitere Moscheen in Deutschland an !
Will sie die DDR wieder einführen ?

Möchten die regierenden Politiker ,
dass auf Demokratie bestehende einheimische Deutsche scharf geschossen wird ,
wenn sie sich gegen die abartige Zuwanderungspolitik
und immer penetranter, gewalttätiger werdenden Migranten,
aus überwiegend islamischen Nationen, auflehnen ?

J A ?

Wortlaut des Artikels 20 GG

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Absatz 4 heißt :

Das Widerstandsrecht ist mit der Einführung der Notstandsgesetzgebung in das Grundgesetz 1968 eingefügt worden. Der Widerstand gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu zerstören, ist somit rechtlich abgesichert.

Strittig ist, wann dieses Recht greift.
Nach einer Meinung greift es bereits, noch bevor die Ordnung gefährdet worden ist; schon die Vorbereitungen zu einem solchen Umsturz dürfen bekämpft werden.
Nach anderer Meinung greift dieses Recht aber nur, wenn die Verfassungsordnung bereits ausgehebelt wurde - somit bleibt selbst bei offensichtlichen Verstößen der Staatsorgane gegen die Verfassung nur der Weg über Wahlen, Abstimmungen und den Rechtsweg, solange dieser Weg noch besteht (so etwa BeckOK/Huster/Rux, Art. 20 Rn. 192).

Deutsche (nach Art. 116 GG), also Ausländer eindeutig ausgenommen,
dürfen dieses Recht aber nur als Ultima ratio nutzen; vorher müssen alle anderen Mittel ausgeschöpft sein. Nach Meinung einiger Staatsrechtler haben die Widerständler auch das Recht, Anschläge und Morde (z. B. Tyrannenmord) zu begehen, um die grundgesetzliche Ordnung wiederherzustellen.

Im Hinblick auf das Ziel, die verfassungsmäßige Ordnung zu schützen, müssen die Aktionen aber verhältnismäßig, also neben dem Verfolgen eines legitimen Zwecks geeignet, erforderlich und angemessen sein.

Art 116
(1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt

oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit
oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.

(2) Frühere deutsche Staatsangehörige, denen zwischen dem 30. Januar 1933 und dem 8. Mai 1945 die Staatsangehörigkeit aus politischen, rassischen oder religiösen Gründen entzogen worden ist, und ihre Abkömmlinge
sind auf Antrag wieder einzubürgern.
Sie gelten als nicht ausgebürgert, sofern sie nach dem 8. Mai 1945 ihren Wohnsitz in Deutschland genommen haben
und nicht einen entgegengesetzten Willen zum Ausdruck gebracht haben.



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Und warum nimmt sich keiner dieser Lehrer an, das ist ja unglaublich, das dies nicht ein großer Aufhänger in den Medien ist.

Nein.... Twisted Evil .....das ist ein Riesenskandal, allererster Güte.

Gruß
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