Seehofer fordert Zuwanderungsstop - für Türken und Araber !!!!

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Seehofer fordert Zuwanderungsstop - für Türken und Araber !!!!

Beitrag  TapsiCat am So Okt 10, 2010 11:57 am

Langsam , gaaaaaaaaaaaaaaanz langsam ....... wachen immer mehr Politiker aus ihrem Multikulti- Traum auf !
DANKE Herr Sarrazin,
dass Sie den Politikern ihre Kriecherei vor dem Islam deutlich gemacht haben !
Danke Herr Sarazzin,
dass Sie in aller Deutlichkeit bestätigt haben,
was ca. 72 Millionen islamkritische einheimische Deutsche, schon seit mehr als 10 Jahren in DEUTSCHLAND anprangern !



Was Deutsche wirklich über Integration und Islam denken
09.10.2010 - 23:57 UHR
Von MALTE BETZ und ROMAN EICHINGER
BILD am SONNTAG

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan haben gestern in Berlin die in Deutschland lebenden Türken zu verstärkten Integrationsbemühungen aufgefordert.

Die Kanzlerin verlangte von ihnen, die Gesetze und das Grundgesetz zu akzeptieren und die deutsche Sprache zu erlernen.
Erdogan sagte,
Integration bedeute für ihn Respekt gegenüber einer Gesellschaft, ihrer Lebensweise und ihrer Werte.
Er bekräftigte aber, dass Assimilation für ihn „ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ sei.


Bundespräsident Christian Wulff hatte am vergangenen Sonntag eine heftige Debatte ausgelöst, als er sagte:
„Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.“

Merkel dürfte mit ihren Forderungen an die Türken, die mit Abstand die größte Gruppe unter den Muslimen in Deutschland stellen, die Empfindungen der Deutschen treffen.

Denn die Bundesbürger bezweifeln, dass die hier lebenden Muslime zu einer echten Integration fähig sind.

Eine repräsentative Emnid-Umfrage im Auftrag von BILD am SONNTAG in dieser Woche ergab im Einzelnen:

59 Prozent der Deutschen glauben, dass die große Mehrheit der Muslime bei uns nicht bereit ist, das Grundgesetz für sich persönlich zu akzeptieren. Im Ostteil der Republik sind sogar 70 Prozent der Befragten dieser Ansicht.

71 Prozent der Bürger sind der Ansicht, die große Mehrheit der Muslime sei nicht bereit, die Gleichberechtigung der Frau im Alltag zu akzeptieren.

68 Prozent der Befragten bezweifeln, dass die meisten Zuwanderer aus islamischen Ländern in absehbarer Zeit gut Deutsch sprechen werden.

71 Prozent sind der Ansicht, dass auf den Schulhöfen ausschließlich deutsch gesprochen werden sollte.

69 Prozent der Deutschen sind gegen einen Beitritt der Türkei zur Europäischen Union. Nur 27 Prozent sind dafür.

„Diese extremen Werte drücken eine große Sorge der Bevölkerung aus.
Außerdem sind sie eine deutliche Aufforderung an den Staat und an die Migranten, etwas zu tun“,
sagt Emnid-Chef Klaus-Peter Schöppner.


„Nach der Sarrazin-Debatte hat die Wulff-Aussage das Bewusstsein in dieser Frage weiter verschärft.
Es wird immer deutlicher, dass der Geduldsfaden hier angespannter ist,
als er von vielen Verantwortlichen wahrgenommen wird.“


Diese Stimmung scheint CSU-Chef Horst Seehofer zu treffen.
Der bayerische Ministerpräsident forderte einen Zuwanderungsstopp für Türken und Araber:

„Es ist doch klar, dass sich Zuwanderer aus anderen Kulturkreisen
wie aus der Türkei und arabischen Ländern insgesamt schwerer tun“, sagte Seehofer dem „Focus“.

„Daraus ziehe ich auf jeden Fall den Schluss,
dass wir keine zusätzliche Zuwanderung aus anderen Kulturkreisen brauchen.“


Grünen-Chefin Claudia Roth
warf Seehofer Populismus vor und forderte ihn auf, sich zu entschuldigen.
Die Unterscheidung von guten und schlechten Migranten je nach Kulturkreis sei „unerträglich“ und „skandalös“.

Ein offensives Bekenntnis zur deutschen Kultur
forderte Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU):
„Das Gespräch mit anderen Kulturen darf nie zur Relativierung der eigenen führen“,
sagte er gestern auf einem Parteitag.

Da dürfte Guttenberg nicht gefallen, was der „Spiegel“ berichtet:

An deutschen Gerichten würden immer wieder Regelungen der Scharia angewendet.
So habe das Bundessozialgericht die Klage einer Marokkanerin mit dem Verweis auf islamisches Recht abgelehnt.
Die Witwe hatte sich geweigert, die Rente ihres Mannes mit dessen Zweitfrau zu teilen.
„Wir praktizieren islamisches Recht seit Jahren“, sagt Hilmar Krüger, Professor für ausländisches Privatrecht.
Vor allem im Familien- und Erbrecht fänden Normen der Scharia Anwendung.

Gegen eine „Deutschenfeindlichkeit“ im eigenen Land
wandte sich
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU).

Sie sei als Abgeordnete mehrmals Opfer von Diskriminierung geworden
und als „deutsche Schlampe“ bezeichnet worden,
nachdem sie sich zum Thema Islamismus geäußert habe, sagte sie in der „FAS“.

Weiterhin sagte die Ministerin K. Schröder :

„Auch Deutschenfeindlichkeit ist Fremdenfeindlichkeit, ja Rassismus.“


http://www.bild.de/BILD/politik/2010/10/10/islam-umfrage/was-die-deutschen-wirklich-ueber-islam-und-integration-denken.html

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Re: Seehofer fordert Zuwanderungsstop - für Türken und Araber !!!!

Beitrag  Admin am So Okt 10, 2010 8:18 pm

Ich traue der CDU / CSU kein Wörtchen , bevor ich nicht TATEN gesehen habe . Seehofer , Bouffier sind Schwätzer die Aktionismus vortäuschen

Merke : Erdokhan : Linksradikale Populisten wie C Fatima Fückmiglück sind die Esel , auf die wir aufspringen , bis wir am Ziel sind !! king
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Re: Seehofer fordert Zuwanderungsstop - für Türken und Araber !!!!

Beitrag  TapsiCat am Mo Okt 11, 2010 1:00 am

Du hast ja recht ...
aber schön wäre es schon ... wenn Deutschland ,
besser noch ganz Europa ..
ein Zuwanderungsstop - GESETZ .. für Türken und Araber verabschieden würden .

Und dann bitte gleich noch ein generelles, unanfechtbares Abschiebe- und Ausweisungs- Gesetz mit sofortiger Wirkung ,
für alle KRIMINELLEN Ausländer
und für alle Ausländer welche sich länger als 6 Monate ohne nachweisbare steuerpflichtige Arbeit in Deutschland aufhalten !

Die absolute Mehrheit der einheimischen Deutschen haben die Nase absolut gestrichen voll ... von diesen
"Ey Alder isch f.... Deine Mudda ... und Deine Schwester .... "
Mich überkommt jeden Tag ein Gefühl , meinen Magen entleeren zu müssen .. wenn ich auch nur einen dieser schlufenden ... auf Deutschlands Strassen rumgrölenden Türken- oder Araber - Typen sehe ...
Zu dumm einen Schulabschluß zu machen ...
zu unehrlich um ein Geschäft sauber und solide zu führen ... der Deutsche Staat wird besch ...
und die Typen machen auf ... " isch nix verstehen isch ... ehrliche Mann " bäh !
Deutsche Frauen belästigen ... immer mit ihrer Türken- Araberhand an ihrem Geschlechtsteil ... iiiiiiiiiiiiiiiiiigitt wie primitiv !

Die Mehrheit der Türken und Araber sind was sie sind ... dumm faul ... unzivilisiert , primitiv ...sexsüchtig ... gewalttätig ...
Dass diese " Männer " - iSLAM- Kultur Tiere vergewaltigt, wenn sie keine Frau zur Stelle haben , ist schließlich keine erfundene Geschichte, sondern NACHWEISBAR .

Ach was .. erzähle ich Euch das ... ihr wisst es ja selbst .

Ich kann dieses .................. - Pack <--- selbst zensiert , einfach nicht mehr ab ...

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Türkische CafésSex für fünf Euro
Freitag 18.07.2008, 14:56 ·
von FOCUS-Online-Autor Fabian Löhe


Viele türkische Männercafés haben sich einer Studie zufolge zu Brutstätten der Kriminalität entwickelt. Hinter der Fassade florieren illegales Glücksspiel,
Drogenhandel,
Hehlerei
und Zwangsprostitution.

Als Rauf Ceylan an jenem Tag das türkische Männercafé in Duisburg betritt, setzt ihn der Besitzer entgegen der üblichen Gepflogenheiten ruck-zuck wieder vor die Tür.
Auf dem Tisch liegt eine Menge Geld, schnell ist Ceylan die Situation klar.
Die Café-Besucher zocken: illegales Glücksspiel.

Doch weil der Sozialwissenschaftler noch am Anfang seiner Untersuchung über türkische Männercafés steht, geht er noch ziemlich unbedarft vor.
Offen fragt er den Besitzer: „Würden Sie mir ein Interview geben?“
Sekunden später steht er wieder vor der Tür.

Brutstätten von Gewalt und Kriminalität

Ceylan hat an diesem Tag noch Glück, dass er nicht zusammengeschlagen wird.
Anderthalb Jahre lange hat er sich mehrere Tage in der Woche in Duisburg zum Tee getroffen, um für seine Doktorarbeit Material zu recherchieren.

Im Laufe der Recherchen wurde er mehrere Male bedroht.
So naiv wie zu Beginn versuchte er am Ende niemanden mehr auszuhorchen, er ließ sich über Bekannte immer tiefer in das Netzwerk vermitteln.
Viele aus der Szene seien froh gewesen, mit ihm sprechen zu können.
Manchmal trafen sie sich heimlich in Ceylans Auto.

Heute fällt der 32-Jährige ein hartes Urteil:

„Mitten in Deutschland haben sich rechtsfreie Räume gebildet.“

Unbeobachtet von der breiten Öffentlichkeit wurden demnach viele der türkischen Männercafés zu Brutstätten von Gewalt und Kriminalität.
Laut der Untersuchung sind diese „ethnischen Kolonien“ zum Hort für illegales Glücksspiel, Hehlerei und Zwangsprostitution geworden.

Getarnt als Kulturvereine gehen Besitzer und Gäste ihren krummen Machenschaften nach.
Die Männercafés gewähren auch Dealern mit Kokain und Haschisch Unterschlupf.


„Auch vielen Türken ein Dorn im Auge“

Selbst innerhalb der türkischen Gemeinschaft in Deutschland reden nur wenige offen über die Probleme. „In Wahrheit sind die Cafés aber auch vielen Türken ein Dorn im Auge, weil sie ihren Ruf schädigen“, sagt Ceylan. „Die Schwiegereltern eines potenziellen Bräutigams etwa erkundigen sich zunächst, ob dieser ein „Kahveci“ (Cafégänger) ist. Falls ja, ist das erstmal ein Manko.“
Die Türken in Deutschland wissen genau, dass viele Arbeitslose häufig in die Cafés gehen, wo sie bis zu zehn Stunden am Tag verbringen.

„Viele Integrationsprobleme rühren von den türkischen Männercafés“, sagt Ceylan.

Im klassischen Soziologendeutsch spricht der Leiter des Zentrums für interkulturelle Kompetenz in Duisburg von einer Mobilitätsfalle.
Zwar fangen die Männercafés zum Teil Konflikte ab und stützen die Gemeinschaft.
„Deshalb gibt es keine türkischen Obdachlosen oder solche mit einer Pulle am Kiosk“,
erklärt der Wissenschaftler.

Er ergänzt jedoch, dass sich zwar einige in diese Hängematte fallen lassen, andere dem Milieu aber entfliehen wollen.

„Frauen müssen ihr Gold eintauschen“

„Da gehen ganze Existenzen kaputt, und es wird das Arbeitslosengeld verzockt.
Die Frauen müssen schließlich ihr Gold für die Schulden ihrer Männer eintauschen“, kritisiert Ceylan.

„Die alten Männer dort haben überhaupt keine Ahnung vom Eishockey, setzen aber auf die Spiele und verlieren.“
Wem das Geld für weitere Wetten fehlt, oder wer sich bereits verschuldet hat, gerät schnell in die Fänge der Zinswucherer,
die zwischen Wasserpfeife und Tee auf ihre Opfer warten.

Andere Spieler versuchen, ihre Ausstände durch Hehlerei zu begleichen, wofür die Lokale ihnen Unterschlupf gewähren.
„Die müssen dann nicht mit einem langen Mantel auf der Straße stehen und flüstern: ,Hey, willst du was kaufen?’“, sagt Ceylan.

Eine Anlaufstelle für Hehlerei sind die Cafés auch für Drogenabhängige eines solchen Viertels.

Für die verschiedenen Waren gibt es dabei je nach Tageszeit ein größeres Angebot.
So bieten Lederjacken- und Uhrenverkäufer ihre Artikel besonders gerne in den Abendstunden feil.
„Wenn du tagsüber hier bist, dann wirst du zum Beispiel hier sehr viele Junkies sehen, die irgendwelche Kassettenrecorder von irgendwelchen Autos geklaut haben oder irgendwelche Parfums geklaut haben, die für ihre Drogen irgendwelche Sachen verkaufen“, beschreibt ein Bewohner die Situation.

Rotlichtmilieu für Habenichtse

Darüber hinaus haben sich die Lokale zum Rotlichtmilieu für Habenichtse entwickelt.

„Sex gibt es schon für zehn oder gar fünf Euro“, sagt Ceylan.
Im Duisburger Stadtteil Hochfeld sei dies an jeder Ecke bekannt.
Die Cafébesitzer versprechen sich von der Einstellung von „Kellnerinnen“,
die meist aus Osteuropa kommen, nicht nur einen besseren Absatz ihrer Heißgetränke.
Viele wollen auch, dass ihr heimisches Schlafzimmer durch die Damen belebt wird.

Meist schicken sie daher einen Bekannten ins Ausland, der dort Frauen anwirbt.
In Deutschland müssen sie dann für 20 Euro Tageslohn schuften und werden zur Prostitution gezwungen. „Dann heißt das immer:
‚Komm gehen wir da ins Café, da sind hübsche Mädels‘“, sagt ein Cafébesitzer, der Prostitution ablehnt. Doch auch er bekommt mit: „Wenn die Leute wissen, dass die Mädels Sex anbieten, dann kommt mehr Kundschaft dahin.“
Dass sich ihre Teestuben teilweise zu Bordellen entwickeln, ärgert vor allem die religiös orientierten Türken. Sie beklagen den moralischen Niedergang des Viertels. Nichts sei mehr wie früher, das erkenne man auch an den Jugendlichen. Ein älterer Mann sagt: „Als man zu unserer Zeit jemanden als Zuhälter bezeichnete, dann galt das als Beleidigung. Wenn man jetzt manche Jugendliche als Zuhälter beschimpft, ist das ein Kompliment für sie.“
http://www.focus.de/panorama/welt/tuerkische-cafes-sex-fuer-fuenf-euro_aid_318742.html

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Nächster Beleg für meine Aussage :


Richtiger Umgang mit Nutztieren

Je intensiver man sich mit der Religion des Friedens beschäftigt, desto tiefer werden die geistig-moralischen Abgründe, die einem begegnen. Ayatollah Khomeini beispielsweise, von 1979 bis 1989 einer der höchsten Führer im Islam, hat im sexuellen Bereich Dinge gestattet, die einen fassungslos werden lassen.

Zitat aus seinem Buch "Tahrir al Wasilah – Freigabe des Mittels – Buch der Ehe", im Band 2 auf Seite 241 unter Punkt 12:

{"Es ist nicht erlaubt, Geschlechtsverkehr mit der Ehefrau vor der Vollendung ihres neunten Lebensjahres zu haben, sei es in einer dauerhaften Ehe oder einer befristeten. Was die anderen Freuden angeht, wie das Berühren mit Lust, das Umarmen oder den Schenkelverkehr, so ist dies kein Problem, selbst wenn sie noch ein Säugling ist"}.

Khomeini scheint dies auch in der Praxis ausgelebt zu haben. Bei einem Besuch im Irak soll er nach dem Bericht des Augenzeugen Sayyid Hussein sexuellen Umgang mit einem vier Jahre alten Mädchen gehabt haben. Die Schreie und das Weinen des bedauernswerten Mädchens sollen die ganze Nacht zu hören gewesen sein.

Aber es kommt noch schlimmer .
Über den Sex mit Tieren schreibt Khomeini unter Punkt 23:

"Ein Tier, mit dem man Geschlechtsverkehr hatte, sollte geschlachtet und verbrannt werden, wenn es von der Sorte ist, welche man für gewöhnlich isst, so wie das Schaf, die Kuh oder das Kamel. Darüber hinaus muss jener, welcher Verkehr mit dem Tier hatte, den Wert des Tieres ersetzen, wenn er nicht selbst der Besitzer ist. Wenn das Tier von der Sorte war, die man zum Transportieren von Lasten oder zum Reiten benutzt und deren Fleisch man nicht begehrt, so wie der Esel, das Maultier oder das Pferd, dann soll es von dem Ort, an dem mit ihm verkehrt wurde, in eine andere Region gebracht werden und dort verkauft werden. Den Erlös erhält jener, der mit dem Tier Geschlechtsverkehr hatte, oder er muss den Wert ersetzen, wenn er nicht der Besitzer war”.

All dies scheint im Islam eine lange Tradition zu haben.
Über den Propheten Mohammed wird in der Sunna bei Sahih Albuchary im Band 2, Nr. 357 berichtet
(www.islam-europe.info):


Ibn Scharib erzählt, Ibn Abdul Talib habe gesagt:
Immer wenn seine Frauen sich in ihrer monatliche Reinigung befanden, sah ich den Gesandten Allahs (sws) des öfteren in der Nähe seiner Kamelherde.
Dort pflegte er liebevollen Umgang mit den weiblichen Tieren, wandte sich aber mitunter auch den Jungtieren beiderlei Geschlechts zu.

Der Mohammed-Biograph Al-Tabari (838 bis 923) berichtet in seiner "Geschichte der Propheten, Könige und Kalifen” über eine Empfehlung des Propheten:
Heiratet eine Jungfrau! Denn sie ist gebärfähig, hat eine süße Zunge, Lippen.
Ihre Unreife verhindert Untreue, und sie ist mit euch in allem einverstanden.
Im sexuellen Leben hingebungsvoll, genügsam.
Ihre sexuellen Organe unbenutzt, kann sich eurem anpassen und mehr Lust bringen.

Der ägyptischstämmige Politikwissenschaftler und Buchautor Hamed Abdel-Samad ("Mein Abschied vom Himmel", "Der Untergang der islamischen Welt") berichtet im Interview über die Auswirkungen der Sexualmoral im Islam:

"Ja, es gehört zu dieser Hierarchie, damit diese Hierarchie gestützt wird, dass solch eine unnatürliche, unmenschliche Moral über dem Ganzen herrscht. Das kennen wir von fast jeder Diktatur.
Die Unterdrückung der Sexualität wird als ein Mittel zur Unterdrückung der Freiheit, der Selbstbestimmung der Menschen, benutzt.
Dadurch, dass die Ehre der Frau, die Jungfräulichkeit, so hoch geschätzt wird, kommt es selten vor, dass Männer in Not, nenne ich das, sich Erleichterung durch junge Mädchen suchen,
sondern durch Tiere oder durch junge Buben, weil die ja keine Jungfräulichkeit haben".

Das Original-Interview mit dem Journalisten Norbert Joa wurde auf Bayern 2 ausgestrahlt.
Hier (www.gffstream.vo.llnwd.net )
die Audio-Datei zum Nachhören.

Die zitierte Stelle beginnt bei 14:37 min.
Und so braucht man sich auch nicht mehr über die Bilder zu wundern, die US-Soldaten mit Nachtsichtkameras im Irak zu Gesicht bekamen.
Dieses Thema ist so pervers und abstrus, dass man es eigentlich nur noch mit einer gewissen Portion Humor ertragen kann .....

Posted September 29th, 2010 by hd

http://europenews.dk/de/node/35881
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Mich ekeln diese MIGRANTEN mit ihrer abartigen Kultur , welche sie hinterhältig "Religion" nennen ... AN !

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Der Listenschmieder

Beitrag  Admin am Mo Okt 11, 2010 8:34 am

Sure 3: 54 ist zurzeit mein Favorit in der Islam – Angelegenheit.

Allah der Listenschmied (laut Koran)

Sure 3:54: Und sie schmiedeten eine List, und Allah schmiedete eine List; und Allah ist der beste Listenschmied. Quelle

List: Durchtriebenheit, Verschlagenheit bis Gerissenheit über klug, Schlauheit.
Also, wenn sich jemand schlau gibt aber verschlagen denkt nennt man das hinterhältig. Ein Listenschmieder eben. Allah der beste Listenschmied.

List: Arglist; Verrat, Falschheit, Unaufrichtigkeit, Hinterhältigkeit, Doppelzüngigkeit, Hinterfotzigkeit; Doppelspiel, Heimtücke, Hinterlist, Ränke;

Schmieden (Listen schmieden): intrigieren; jemanden gegen jemanden ausspielen.

Das Gegenteil ist Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit, Geradheit o.ä. bzw. nicht zu lügen.
Allah ist auch noch stolz darauf, da er sich für den besten Listenschmied bzw. Lügner hält. Das heißt, tut es ihm gleich – mit seiner List. Wenn jemand meint dieser Spruch fördert Vertrauen ist er schief gewickelt.

Falls ich hierein zu viel interpretiere, lasse ich mich gerne aufklären.



Das passt so zu der symbolischen Beschreibung Satan in Genesis :

(1. Mose 3:1) 3 Die Schlange nun erwies sich als das listigste aller wildlebenden Tiere des Feldes, die Gott gemacht hatte. So begann sie zur Frau Eva zu sprechen: . . .

(2. Korinther 11:3) 3 Ich fürchte aber, daß etwa so, wie die Schlange Eva durch ihre List verführte, euer Sinn verdorben werde,. . .



Also ist Listenschmieder "Allah" mit Satan dem Teufel sehr verwandt Cool
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Re: Seehofer fordert Zuwanderungsstop - für Türken und Araber !!!!

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