DER DITIB .... und seine Bunker des Bösen FOCUS-Schmankerl 1994

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DER DITIB .... und seine Bunker des Bösen FOCUS-Schmankerl 1994

Beitrag  Admin am Fr Nov 04, 2011 3:49 pm

DER DITIB .... und seine Bunker des Bösen

Schon seit Jahrzehnten , weiss man , was hinter diesn Betonwänden abläuft ...

Von wegen Begegnungsstätten , Integrationsfördernd und Heile Multi-Kulti-Welt

sondern Spionage-Zentralen , türkischer Geheimdienst-Büros Bunker des Islamisten-FÜHRERS Erdo-Wahn


"wenn von der Türkischen Nationalen Informationsagentur – so die offizielle Bezeichnung für die MIT – die Rede ist. Es geht um Dunkelmänner, Erpressung, schmutzige Tricks im Freundesland."

Deutschland ist Operationsgebiet Nummer eins: Hier, in Großstädten wie Berlin und Köln, sieht der türkische Überwachungsapparat die unsichtbare Front im Krieg gegen militante Separatisten. MIT-Agenten spähen die Unterstützer-Szene für die terroristische Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) aus. Sie schüchtern dabei aber auch andere Oppositionelle ein, drohen Asylbewerbern etwa mit Repressalien gegen Verwandte in der Türkei.

Die MIT hängt nichts an die große Glocke. Und die deutschen Behörden schweigen seit Jahren.
Grund: Die MIT wird als befreundeter Geheimdienst des NATO-Partners Türkei eingestuft. Die Folge: Wenn die Schlapphüte aus Ankara es zu toll treiben, so heißt es salopp in Bonner Sicherheitskreisen, „haut man denen höchstens mal auf die Finger, anstatt alles an die Öffentlichkeit zu bringen


"Horchposten sind hier die zirka 700 staatlichen Moscheen in Deutschland. Nach FOCUS-Recherchen sind die über die Konsulate bezahlten Imame als geistliche Oberhäupter verpflichtet, alle vier Monate einen detaillierten Bericht über das Innenleben der türkischen Gemeinden zu schreiben. Bei „Angelegenheiten der Inneren Sicherheit“, so schreibt es die Operation mit dem Decknamen „Wohlstand“ vor, ist das jeweilige Konsulat umgehend zu verständigen."

Ein Beispiel: Mitarbeiter der türkischen Konsulate in Hamburg und Stuttgart wollten 1990 aus türkischen Oppositionskreisen Spitzel rekrutieren. Die vermeintlichen Diplomaten, vom Verfassungsschutz als MIT-Agenten enttarnt, bedrohten und erpreßten ihre Werbekandidaten – dies belegen abgehörte Telefonate eindeutig.

Wenn´s um die nationale Sicherheit geht, macht der türkische Geheimdienst nach verläßlichen FOCUS-Informationen auch vor Deutschen nicht halt: Penibel werden Dossiers über Journalisten geführt, die nach MIT-Überzeugung allzu kritisch über die Regierung in Ankara berichten.Die Geheimakten über Ankaras angebliche Feinde in Deutschland liegen an sicherem Ort. Die Moschee an der Venloer Straße in Köln gilt als Zentrale der MIT in der Bundesrepublik. Rund 30 Agentenführer gehen hier in der ersten Etage ihrer verborgenen Arbeit nach. Die Berliner MIT-Residentur hat ebenso eine perfekte Abdeckung – von der dritten Etage der staatlichen Landwirtschaftsbank Ziraat Bankasi wird die Szene in Kreuzberg ausgespäht.

usw usw

http://www.focus.de/politik/deutschland/tuerkischer-geheimdienst-erpresser-im-freundesland_aid_145832.html


Zuletzt von Admin am Fr Nov 04, 2011 3:54 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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