Innenminister Rhein : Wir“ wollen die Muslime als Teil unserer Gesellschaft

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Innenminister Rhein : Wir“ wollen die Muslime als Teil unserer Gesellschaft

Beitrag  Admin am So Jun 10, 2012 4:46 pm

Ich erhielt gestern eine Email von den Freien Wählern : Hier der ungekürzte Inhalt , der den verrottentejn inneren Zustand der angebliche Christlichen Partei Deutschlands klar aufzeichnet!°!
BORIS RHEIN ÜBER MUSLIME

EMAIL :

Das „Wir“ und der „gedankliche Extremismus“



In einem Interview am 31. Mai 2012 äußerte der hessische Innenminister Boris Rhein in der FAZ qualitative Einschätzungen über jene Gefahren, die vom Islam im Allgemeinen und von Salafisten im Besonderen in Deutschland ausgehen. Diese Aussagen von Boris Rhein sind in verschiedener Hinsicht interessant, denn im Hinblick auf die Sichtweise eines hessischen Innenministers und CDU-Spitzenpolitikers kann mit hinreichender Gewissheit davon ausgegangen werden, dass keine privaten Anmerkungen, sondern vielmehr offizielle politische Linien kommuniziert werden.



Da Boris Rhein in seinen eigenen politischen Reihen dem konservativ tönendem Lager zugerechnet werden muss, stellen seine Äußerungen einen Bezug her zum inneren Gedankengut des konservativ genannten Flügels der CDU. Zur Erinnerung: Die Abkürzung „CDU“ steht für „Christlich Demokratische Union“. Das ist eine Programmatik im Namen, die maßgeblich für den wirtschaftlichen Erfolg Nachkriegsdeutschland verantwortlich zeichnete: Christlich, demokratisch, vereint. Auf dieser weltanschaulichen Grundlage sagt Boris Rhein, der aktuelle hessische Innenminister des Jahres 2012, gegenüber der FAZ: „Wir schätzen nicht nur die Muslime in Deutschland, wir wollen sie auch als Teil dieser Gesellschaft.„


Nun drängt sich die Frage auf: Wer ist eigentlich „Wir?“ Ist Boris Rhein „Wir“? Ist die Partei CDU „Wir“? Sind die Wähler der CDU „Wir“ - oder sind alle Deutschen „Wir“? Offenbar weiß Boris Rhein etwas, was völlig neu ist: Boris Rhein weiß, was „Wir“ wollen: „Wir“ wollen die Muslime als Teil unserer Gesellschaft. Und Boris Rhein weiß auch, warum „wir“ alle in Deutschland die Muslime als Teil unserer Gesellschaft „wollen“: „Wir alle schätzen die Muslime.“



Volksbefragung Islam Ja oder Nein?



Boris Rhein dürfte durchaus davon Kenntnis haben, dass niemals eine Volksbefragung, eine Volksabstimmung, eine Stichwahl oder ein anderes plebiszitäres Instrumentarium in der Bundesrepublik Deutschland Anwendung gefunden hätte, um diese Frage an das Volk zu richten: Soll Deutschland den Islam zu sich gehörend halten? Diese Frage ist einfach und eindeutig.



Was der Islam ist, kann jede Frau und jeder Mann verstehen. Der Islam ist in erster Linie eine Kultur, die unsere christlich geprägte demokratische Kultur in Deutschland bekämpfen, abschaffen und als Endziel vernichten will. Das ist der reale Islam: anti-demokratisch, anti-emanzipatorisch, sittenfremd, anti-christlich, judenfeindlich. Mehr muss das Volk in Deutschland nicht wissen, um bei einer Volksbefragung entscheiden zu können, ob die islamische Anti-Kultur ein Teil Deutschlands werden soll. Wer das nicht glauben will, mag in den Koran schauen.


Zur nochmaligen Erinnerung: Boris Rhein, CDU, sagt in der FAZ dazu: „Wir schätzen nicht nur die Muslime in Deutschland, wir wollen sie auch als Teil dieser Gesellschaft.“


Warum sagt Boris Rhein so etwas? Warum sagt er nicht, so wie es der glücklose Bundespräsident Wulff getan hat, einfach: „Der Islam gehört zu Deutschland“? Warum diese feine Differenzierung zwischen dem Islam und den Muslimen?



Boris Rhein ist ein intelligenter Mann. In jener Äußerung vermeidet er deshalb bewusst den Begriff des Islam. Offenbar glaubt Boris Rhein, wenn er nur von Menschen spricht in Form von Muslimen und nicht vom Islam, dann könne man ihm nicht unterstellen, die CDU würde auch den Islam und die islamische Kultur wertschätzen, die CDU folglich als politisches Ziel den Islam als Teil unserer Kultur haben wollen. Mit diesem formulierungstechnischen Trick glaubt der hessische Innenminister, seine konservative Klientel noch ein wenig bedienen zu können. Also jenen Teil der CDU-Mitglieder und Wähler, die den Islam nicht wertschätzen und ihn nicht als Teil deutscher Kultur in unserem Land haben wollen.



Kurzum: Boris Rhein möchte in dieser Formulierung nicht sagen, was Wulff gesagt hat. Boris Rhein möchte aber auch nicht sagen, dass er gegen den Islam ist. Denn das sind potentiell Millionen Wählerstimmen in Deutschland für die CDU. Also formuliert Boris Rhein nach dem Motto: „Wascht mir den Pelz, aber macht mich nicht nass“. Boris Rhein trennt die Menschen, die er einer bestimmten Kultur zurechnet, von ihrer Kultur.



Doch das funktioniert nicht. Denn Menschen verhalten sich genau so, wie sie von ihrer Kultur geprägt werden. Wäre dem anders, gäbe es keine Kultur und wir würden alle als genetische Bioautomaten durch die Gegend laufen. Wenn Boris Rhein ausführt, „Wir“ Deutschen würden die Muslime schätzen und „Wir“ Deutschen wollten diese Muslime als Teil von Deutschland, dann heißt das, „Wir“ wollen die islamische Kultur in Deutschland, weil „Wir“ sie besonders schätzen. Diese Schlussfolgerung ist zwingend und steht inhaltlich nicht zur Disposition. Denn welche Qualität kommt den „Muslimen“ zu, die über ihre Qualität als Mensch hinausgeht? Das ist definitiv die Qualität, von der muslimischen Kultur geprägt zu sein, sonst würde man diese Menschen nicht Muslime nennen, wie es Boris Rhein in der FAZ tut.



Fassen wir zusammen: „A“ impliziert „B“. Boris Rhein sagt aber nur „B“, weil er hofft, dass die Leser der FAZ nicht 1 und 1 zusammenzählen und daher „A“ nicht bemerken werden. Boris Rheins politische Position ist folglich: Die islamische Kultur ist in Deutschland willkommen („A“) und die Muslime, die durch die islamische Kultur geprägt sind, sind daher ebenfalls willkommen („B“). Im Grunde geht es bei dieser Feststellung überhaupt nicht um bestimmte Menschen – diese sind global austauschbar. Es geht im Wesentlichen um die islamische Kultur, die in Deutschland willkommen sein soll. Jene essentielle Information wird aber vom Juristen Boris Rhein unterlassen. Halten wir also ausdrücklich fest: wenn Boris Rhein in der FAZ sagt,



„Wir schätzen nicht nur die Muslime in Deutschland, wir wollen sie auch als Teil dieser Gesellschaft„



dann sagt er im Grunde damit:



„Wir schätzen nicht nur den Islam in Deutschland, wir wollen den Islam auch als Teil dieser Gesellschaft haben.„



Und weil ehrliche Politik von ehrlichen Politikern in Deutschland die Garantie für soziale Politik sein kann, können wir Boris Rhein und der CDU für ihre Offenheit und Transparenz nur dankbar sein.



Doch zurück zur Eingangsfrage, wer ist „Wir“? Jene ließe sich problemlos beantworten: Lassen wir in Hessen eine Volksbefragung zu unter den Nichtmuslimen, ob sie die Kultur des Islams in ihre christliche und demokratische Gemeinschaft aufnehmen wollen. Erst nachdem diese Antwort vorläge, könnte Boris Rhein wissen, was in dieser für unsere Kultur grundsätzlichen Schicksalsfrage „Wir“ ist, was „Wir“ bedeutet, um es in der politischen Kommunikation dann nicht mehr unwissend, falsch und leichtfertig im Munde spazieren zu führen.



Und weil Taten bekanntlich mehr als alle Worte und Interviews sagen, schauen wir doch einmal weiter, wie der Politiker Boris Rhein handelt. Zum Beispiel in seinem Verhalten gegenüber politischen Konkurrenten. So hat die Partei Pro-NRW im Rahmen von Wahlkampfveranstaltungen islamkritische Abbildungen gezeigt, nachdem Pro-NRW dieses Grundrecht vor Gericht bestätigt bekommen hatte. Salafistische Gegendemonstranten nahmen diese Handlung zum Vorwand, Gewalt gegen Andersdenkende auszuüben und verletzten u.a. zwei Polizeibeamte durch den Einsatz von Waffen lebensgefährlich. Dieser bürgerkriegsähnliche Angriff auf deutsche Politiker und Ordnungskräfte ist eine hervorragende Gelegenheit, die Einstellung von Boris Rhein zu prüfen.


Islamexperten: Die Wirkung ist die Ursache



Betrachtet man diesen Fall eingehend, drängt sich – vorsichtig formuliert - der Eindruck auf, dass nicht nur Boris Rhein (CDU), sondern auch der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz Heinz Fromm (SPD) qualitative Einschätzungen gegenüber dem Islam vertreten, die ernste Zweifel darüber entstehen lassen, ob diese Politiker kompetente Berater an Ihrer Seite beschäftigen. In den Reaktionen beider Herren auf den genannten Fall zeigt sich eine erschreckende Gleichförmigkeit.

Der Unterschied in ihren demokratiefeindlichen Positionen ist lediglich semantischer Puderzucker, mit dem sie ihren jeweiligen extremen Parteiflügeln Zucker geben – auf der linken wie auf der rechten Seite. Fromm (SPD) spricht in Bezug auf Pro-NRW von „Rechtsextremen“, Rhein (CDU) bezeichnet Pro-NRW als eine „rechtsausgerichtete Gruppierung“.



Beide, SPD und CDU, Fromm und Rhein, markieren in einem weiteren zentralen Punkt dieselbe politische Position. Nämlich in ihrer gemeinsamen Einschätzung, dass Pro-NRW die Salafisten provoziert habe und dass diese Provokation ein Fehler sei. Bei Boris Rhein liest sich dass bezüglich Pro-NRW so: „haben provoziert, was nicht akzeptabel ist“. Fromm bedient mehr den linken SPD-Flügel und formuliert gleich eine Sicherheitsgefahr gegenüber dem konservativen politischen Gegner hinzu: „Tatsache ist aber, dass die Partei Pro-NRW mit ihren provozierenden islamfeindlichen Parolen die Sicherheit in unserem Land gefährdet.“



Tatsache ist aber auch, und das sollten beide Herren im Sinne ihres öffentlichen Auftrags beherzigen, dass Pro-NRW aufgrund von gültigen Gerichtsentscheiden in Deutschland das Recht zuerkannt bekommen hat, ihre islamkritischen Karikaturen - immerhin Werke der Kunst – zeigen zu dürfen. Es ist daher skandalös, wenn ein SPD-Verfassungsschutzpräsident sein Amt dazu missbraucht, einen lästigen politischen Gegner, der sich ein Grundrecht vor Gericht erstritten hat, als eine „Gefahr für Deutschland“ zu diffamieren. Das ist SPD-Parteipolitik auf Amtsebene.



Dass sich Heinz Fromm dabei auf Verfassungsschutzberichte aus NRW beziehen kann, in denen Pro-NRW aufgeführt wird, findet nicht zuletzt darin seinen Grund, dass auch dort ein weiterer Innenminister, NRW, der SPD-Mann Ralph Jäger auf Seite 3 des Verfassungsschutzberichts diesen verantwortet und dabei seine Abneigung gegenüber dem politischen Gegner Pro-NRW auf amtlicher Ebene ausleben darf. Es beschädigt jedoch den Rechtsstaat in beachtlichem Maße, wenn objektive Aufgaben von Verfassungsschutzorganen parteipolitischen Ideologien unterworfen und somit Wahrheiten in höchsten öffentlichen Ämtern systematisch durch das jeweilige politische Farbspektrum gebrochen und verfälscht werden.


Das Grundgesetz provoziert Rhein und Fromm



Doch kommen wir zurück zu Boris Rhein: Er trifft sich überparteilich in der Einschätzung mit Fromm, dass die Wahlvereinigung Pro-NRW etwas getan hat, was sie nicht hätte tun dürfen, wenn es nach Rhein oder Fromm gegangen wäre. Beide deutschen Politiker empfinden das Ausüben eines Grundrechts auf dem Boden Deutschlands als eine gefährliche Provokation, die man hätte, unterlassen müssen. Wer so, wie Innenminister Boris Rhein und der Verfassungsschutzpräsident Heinz Fromm argumentiert, zeigt damit eindeutig und zweifelsfrei, dass die Drohungen des Islam, Gewalt gegen Andersdenkende anzuwenden, bei Rhein und Fromm schon längst ihre Wirkung gezeitigt haben. Zwei Politiker, die für die Sicherheit in unseren Ländern zuständig sind, sagen damit aus, dass sie Angst vor der Reaktion der islamischen Gemeinschaft haben und dass wir unser Handeln in Deutschland dieser Angst vor den Muslimen unterwerfen sollen.



Die Frage stellt sich nun: Brauchen wir eine solche Politik in Deutschland? Brauchen wir Politiker wie Boris Rhein und Heinz Fromm, die Angst vor dem Islam haben? Brauchen wir solche Politiker, die ausdrücklich dafür stimmen, dass deutsche Bürger ihre politischen Grundrechte in ihrem eigenen Land nicht mehr wahrnehmen dürfen sollen?



Auf welcher intellektuellen Grundlage ein derartiges antidemokratisches Weltbild gedeiht, wächst und kultiviert wird, zeigt das fachliche Versagen von Boris Rhein in den Fragen Koran, Islam und Islamismus, wie es in dem diesem Artikel zu Grunde liegendem Interview mit der FAZ weiterhin nachzulesen ist.



Vom Islam hat Boris Rhein nichts verstanden



Wie wenig gut beraten Boris Rhein in Fragen Islam ist, davon zeugt auch eine weitere Aussage gegenüber der FAZ, Zitat:

„Unser gemeinsames Ziel muss es sein zu verhindern, dass die Salafisten die Hoheit über die Auslegung des Koran in Deutschland bekommen.“



Diese Äußerung ist für einen Spitzenpolitiker und/oder seine Berater bestenfalls hochnotpeinlich. Denn es sind nicht die Salafisten, die den Koran missinterpretieren, also etwas hineindeuten, was nicht darin geschrieben stünde. Die Salafisten sind vielmehr diejenigen, die den Koran so lesen, wie es in jenem geschrieben steht, und dies, im Gegensatz zu Millionen anderen, offen aussprechen, ohne sich der taktischen Lüge zu bemühen, die es jedem Moslem erlaubt, dem Nichtmoslem die Unwahrheit zu sagen, wenn es den Zielen des Koran dienlich ist. Die Salafisten legen daher den Koran nicht extrem aus, sie sind nur extrem ehrlich in ihrem Verhalten. Auf den Punkt gebracht: Die Salafisten sind diejenigen, die den Koran nicht auslegen.



Boris Rhein sagt aber noch etwas anderes aus, was ebenfalls sehr bedenklich ist. Er sagt nämlich, Salafisten sollen nicht die Hoheit über die Auslegung des Korans bekommen. Zwar ist das, wie wir festgestellt haben, grundfalsch, aber ungeachtet dessen insinuiert Boris Rhein mit dieser Aussage entweder, dass andere Kräfte die Auslegung des Koran übernehmen müssen, oder aber, dass der Koran grundsätzlich nicht ausgelegt werden soll.



Im letzteren Falle der gewünschten Nichtauslegung befindet sich Boris Rhein aber wieder bei den Salafisten, den Fundamentalisten, den Islamisten und im Übrigen bei allen, die den Islam in der Moschee vorgelesen bekommen – also bei der Mehrheit in Deutschland, denn diese Mehrheit legt den Koran nicht aus. Sie üben sich nur (noch) in Zurückhaltung, was aus dem Gelesenen notwendig folgt - nämlich Gewalt gegen Andersgläubige.



Die Frage bleibt also offen, wer soll den Koran so auslegen, dass keine Gewalt, kein Kulturkampf gegen Christen und Juden und Ungläubige, dass keine Degradierung jeder Frau zu einem minderwertigen Geschöpf, dass keine Trennung der Welt in den guten Islam und die restliche böse Welt, die es zu bekämpfen gilt, vollzogen wird?



Das „Faktische“ Auslegen?



Die Frage einer Koranauslegung stellt sich für Korangläubige nicht. Es macht auch keinerlei Sinn, einen Text, den man für die Wahrheit hält und für die Wahrheit halten muss – um nicht aus dem System gänzlich ausgeschlossen zu werden –, interpretieren zu wollen: Die Wahrheit ist die Wahrheit und bedarf deshalb keiner Interpretation. Wenn hier im Westen die Koran-Auslegung thematisiert wird, dann dient es in erster Linie dem durchsichtigen Zweck, den Nichtgläubigen, die nach dem Koran minderwertige Kreaturen sind, den Koran als ein Buch voll Frieden zu „verkaufen“.



Wer sich den Koran „auslegen“ lässt, wird in aller Regel hereingelegt. Und das ist auch gut so – aus der Sicht des Korans. Dieser beschreibt selbst, dass die List, die Tücke, das Täuschen, also die Unwahrheit als Wahrheit vorzutäuschen ein gutes Mittel ist, um die Herrschaft über die Ungläubigen zu erlangen. Das Lügen und Täuschen ist im Koran eine Tugend, die Belohnung findet.



Auf jener ethischen Basis ist jeder Versuch der Kommunikation zum Scheitern verurteilt, weil gelingende Kommunikation zweifelsfreie Bedeutungen zur Grundlage haben muss. Die Lüge, das Unscharfe, das Vielleicht, die Täuschung können keine gemeinsame Grundlage sein, wechselseitiges Verstehen erlangen zu können.



Boris Rhein wird dieses Dilemma nicht aus der Welt schaffen können, indem er die Augen vor den Tatsachen und die Ohren vor den Lügen und Täuschungen aus dem Kulturraum des Islams verschließt. Vor allem werden weder Boris Rhein noch jeder andere Politiker an der Aufgabe vorbeikommen, endlich mit der Irreführung der Bevölkerung aufzuhören, der Koran müsse nur richtig so interpretiert werden, dass die islamische Kultur eine des Friedens sei.



Die Realität ist die beste Interpretation des Korans – wir müssen also nur in die Welt hinausschauen. Dort sehen wir überdeutlich, das Kampf, Krieg und Vertreibung, aber nicht Friede und Eintracht die islamischen Kultur charakterisieren. Wer davor trotzdem die Augen verschließen will, sollte sie zumindest im eigenen Land offen halten. Und wer die Wahrheit in Deutschland sehen will, kann sie sehen und kann sie auch herausfinden.



Wer die Wahrheit aber nicht sehen will, oder die erkannte Wahrheit verschweigt, kann nicht verhindern, dass das Volk, die Bürger die Wahrheit tagtäglich am eigenen Leib erfahren. Es ist eine äußerst unsoziale Wahrheit: Denn es trifft besonders die Schwachen, die Schutzlosen, die Armen – also all jene, die es sich nicht leisten können, öffentliche Schulen, öffentliche Parks, öffentliche Plätze, öffentlichen Verkehrsmittel, öffentlichen Schwimmbäder usw. meiden zu können. Ihnen fehlen schlicht die Mittel, wegziehen zu können, Autos zu fahren, Bodyguards zu mieten und in geschützten Clubs oder im Ausland in geschlossenen Gesellschaften ihr soziales Leben zu gestalten. In den ungeschützten Orten und Milieus Deutschlands herrscht dass, was im Koran als das „Haus des Krieges“ bezeichnet wird.



Die Interpretation des Islam im „Haus des Krieges“



Die Wahrheit bedeutet nach den amtlichen Kriminalstatistiken des Bundeskriminalamtes dann Hunderttausende schwer Körperverletzte, tausende Tote, hunderttausend versuchte und vollendete Vergewaltigungen, Millionen traumatisierter Schüler als Opfer von kulturfremden Menschen, die wir unter dem Deckmantel von „Vielfalt“ und „Multikulturalismus“ in den letzten 50 Jahren in unser Land gepresst bekommen haben.



Dass die überwiegende Mehrzahl dieser Gewalttäter aus dem moslemischen Kulturraum stammt, ist eine Tatsache, die sich am einfachsten über die Kenntnisnahme der Statistiken der durch Ausländer begangenen Straftaten ablesen lässt, wenn man die Ausländer nach EU und Nicht-EU-Ausländer unterscheidet. Dort kann man nachlesen, dass die überwältigende Mehrheit der ausländischen Straftäter aus den Nicht-EU-Staaten stammt. Dazu gehören auch die Türkei, Marokko und der Libanon, um nur drei Ethnien zu nennen, aus deren Kreis besonders viele Totschläger, Vergewaltiger und Mörder in Deutschland stammen.



Es ist der Kulturraum, der für jenen Zustand verantwortlich zeichnet, dass deutsche Schulkinder und Jugendliche millionenfach Spießruten laufen müssen, vom Staat in jene sozialen Räume gezwungen, immer der aktuellen Gefahr gewahr, zum Opfer werden zu können und auch zu werden: Aus Schutzräumen wurden im Prozess der Zwangs-Multikulturalisierung Angst-Räume.



Die Täter stammen überwiegend aus dem moslemischen Kulturkreis, die Opfer nicht. Wer diese Kausalitäten zwischen Kultur und Gewaltbereitschaft nicht sieht, will ihn nicht sehen. Und wer diesen Zusammenhang nicht sehen will, der wird mitschuldig. Der Bürger- und Kulturkrieg der moslemischen Kultur gegen unsere christlich geprägte Kultur ist in vollem Gange, und die Politik – wie in diesem Falle von SPD bis CDU - beugt das Haupt und unterwirft sich der Gewaltdrohung des Islam.



Schämen müssen sich nicht die Menschen, die deutsch kultiviert wurden, die diese menschenverachtende Brutalität und Mentalität im zwischenmenschlichen Umgang als barbarisch und nicht aktzeptabel beim Namen nennen. Schämen müssen sich jene, die ebenfalls deutsch kultiviert wurden, die aber solches Verhalten fördern, belohnen und als gesellschaftskonform definieren.



Islam-Unterricht für Innenminister



Wie ausgeführt, kann sich Boris Rhein dieser grundsätzlichen Fragen nicht entziehen, indem er in dem Eingangszitat von den Menschen, von Muslimen spricht, aber das Wort Islam vermeidet. Ein Muslim ist notwendigerweise ein Mensch, der die göttliche Ordnung des Koran für ein zwingendes politisches Gebot hält, der zwischen Glauben, Wissen und Wollen keine Differenzierung zieht. Ein Muslim kann grundsätzlich nicht verstehen, dass Religion und Politik getrennte Sphären sind, weil für Moslems, Muslime, Mohammedaner, Korangläubige, Islamisten, Salafisten oder wie auch immer die Bezeichnung ist, gilt: Religion und Soziales und Politik sind eins.



Dieser ethische Kausalnexus, Glauben für Gewissheit zu halten und jene Gewissheit tagtäglich, im öffentlichen Leben symbolisch und praktisch wahr werden lassen zu müssen, damit nicht Ausschluss aus dem Sozialen oder der eigene Tod die Folge ist, wird offensichtlich weder von Boris Rhein noch von Heinz Fromm erkannt und reflektiert. Denn es wird in Deutschland und Europa, ja in der ganzen Welt vom Islam ein Prinzip herausgefordert: Das Prinzip der Rationalität, der Vernunft. Es darf sich nicht der Drohung von Gewalt beugen.



Islam: gedanklicher Extremismus



Nachfolgende Metapher möge diesen Erkenntnisprozess beschleunigen helfen: Wir setzten den Koran und seine Aussagen mit der Flüssigkeit Alkohol gleich. Nun fragen wir, ob es zwischen Salafisten, islamistischen Fundamentalisten einerseits und einem Alkoholiker andererseits einen Unterschied gibt? Als Rhein und Fromm müssten man nun antworten: Nein, es gibt keinen Unterschied. So wie ein Alkoholiker den Alkohol missbraucht, so missbraucht der Salafist, der islamische Fundamentalist den Koran. Dieses Bild geht von einer quantitativen Kausalität aufsteigender Wirkung aus: Ein Zuviel von Alkohol macht den Genuss zu einem Missbrauch und schließlich zu einer Abhängigkeit. Analog würde ein Zuviel von Inhalten des Korans einen Missbrauch und in der Fortsetzung eine Abhängigkeit, einen Missbrauch des Koran ausmachen.



Diese Metapher, so schön sie auch zu passen scheint, ist grundsätzlich falsch. Denn der Missbrauch findet im Falle des Korans nicht am Ende in der Zeitachse statt, sondern schon am Anfang: Der erste „Schluck“ Koran macht den Süchtigen süchtig, schaltet das Denken ab, indem aus Glauben eine vermeintliche Gewissheit wird. Nicht ein zu-viel, ein zu-lange, oder ein zu-intensiv macht aus dem Islamgläubigen einen Islamisten. Nein, es ist die anfängliche Entscheidung des Entweder-oder, des Ja oder Nein, des Verstehens oder des Unverständnisses am Anfang (!), ob Symbole, Zeichen, Worte, Sätze auf dem Papier oder aus dem Mund eines Menschen DIE WAHRHEIT sind, oder nur die MÖGLICHKEIT von Wahrheit, ein bloßer Glauben.



Wer diese Erklärung verstehen will, der versteht plötzlich auch das als „unverständlich“ Apostrophierte, die „Blitzradikalisierung“ eines Flughafenattentäters wie Arid Uka in Frankfurt am Main. Die Rätselhaftigkeit der inneren Mechanik, wie sie in den öffentlichen Leitmedien hoch- und runter gebetet wurde, warum ein junger Mann so schnell zum Gotteskrieger und Killer werden konnte, ist kein Rätsel mehr, wenn man verstanden hat, dass es keines Missbrauches eines Genussmittels über längere Zeit bedarf, wie oben ausgeführt. Es ist eine kurze und knappe Entscheidung, den Verstand auszuschalten, und die Worte im Koran für die Wahrheit zu erachten.



Um das Bild zu schließen: Der Alkoholiker wird in nüchternen Momenten nicht leugnen, dass der Alkohol ihn zerstört; der Islamist, der Salafist, der Islam-Gläubige wird aber niemals zugestehen, dass der Koran vielleicht falsch oder nur ein Irrtum oder vielleicht nur eine Einbildung sei:



In der Leugnung dieser Tatsache offenbart sich der gedankliche Extremismus des Islam/Koran, Glauben für Wissen zu halten. Und dieser Extremismus der Gedanken ist kein Merkmal von Extremisten, sondern für den Islam Normalität. Diese Grundwahrheit muss der Westen offenbar noch lernen, dass das Extreme eine relative Größe ist, die in extremen Umgebungen die Norm darstellt.



Daher macht es auch für Innenminister oder dem obersten Dienstherr des Amtes für Verfassungsschutz keinen wirklichen Sinn, zwischen Muslimen und dem Islam oder dem Koran eine Unterscheidung ziehen zu wollen. Daher dürfen wir auch keine Muslime in unserer Kultur schätzen, die unsere Kultur ablehnen, bekämpfen und nicht unterstützen werden, weil sie der Gegenkultur Islam irrational unterworfen sind, indem sie Glauben für Gewissheit halten.



Hoffentlich setzt sich bei Boris Rhein und allen anderen deutschen Politikern langsam die Einsicht durch, dass es der gedankliche Extremismus im Koran ist, der Deutschlands Kultur im höchsten Maße gefährdet. Die CDU sollte sich ihrer Grundlagen erinnern: christlich und demokratisch, Kulturwerte, die mit dem Islam nicht vereinbar sind. Wenn der Begriff „Deutschland“ für die CDU nur noch eine Worthülle ist, ohne Jahrhunderte von Kulturtradition, lediglich ein Behälter, in den man alle Kulturen, alle Sitten und Gebräuche stopfen kann, solange die politische Kasse stimmt, dann sollte die CDU ihren Namen ändern.



Die Verteidigung der deutschen Kultur



Andernfalls müssen wir das Naheliegende denken: Denn es geht um die ethischen Imperative einer speziellen Kultur, nämlich um die Übereinkunft einer Kulturgemeinschaft über die Frage, was Gut und Böse sein soll. Und wenn wir in Deutschland zu dem Schluss kommen würden, dass die Inhalte einer speziellen Kultur nicht mehr akzeptiert werden können und sollen, weil unsere Vorstellungen von Gut und Böse nicht mit den Vorstellungen von Gut und Böse einer anderen Kultur in Übereinstimmung zu bringen sind, dann kann, und dann muss der Staat jene unerwünschten Kulturanteile unter Verbot stellen. Das zwingt uns nicht nur die Vernunft, sondern auch unsere Verfassung auf. Die Innenminister der Länder und des Bundes sind dieser Verfassung besonders verpflichtet, da sie politisch die Verantwortung tragen, jene Inhalte in der öffentlichen Praxis zu realisieren.



Wer nun argumentiert, man könne einem Menschen oder einer Gruppe von Menschen oder einer sehr großen Gruppe von Menschen nicht verbieten, was sie glauben wollen, argumentiert auf der Grundlage der Logik. Wer jedoch das erste Argument mit dem folgenden verbindet, nämlich, dass von der Freiheit des Glaubens auch automatisch auf eine Freiheit jeglichen Handelns zu schließen sei, entfernt sich nicht nur sehr weit von der Vernunft, sondern zerstört sie: An der Stelle notwendiger Schlussfolgerungen übernähme die Meinung der Masse die Rolle einer gültigen Wahrheitsfunktion.



G. Andreas Kämmerer, im Juni 2012



Quellen:



http://www.bild.de/politik/inland/salafismus/wie-gefaehrlich-sind-die-salafisten-interview-mit-verfassungsschutz-chef-heinz-fromm-24255450.bild.html

http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/im-gespraech-boris-rhein-islamisten-den-naehrboden-entziehen-11768829.html

http://www.mik.nrw.de/publikationen/produktauswahl.html?eID=pub&f=146&s=0bfa96

http://www.bka.de/DE/Publikationen/PolizeilicheKriminalstatistik/pks__node.html


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