Einwanderung und Integration
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Die Schlagenden Autonomen marschieren wieder

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Die Schlagenden Autonomen marschieren wieder Empty Die Schlagenden Autonomen marschieren wieder

Beitrag  Admin Do Apr 30, 2009 2:39 am

http://www.bild.de/BILD/news/2009/04/30/1-mai-2009-berlin/krawall-chaoten-erklaeren-polizei-den-krieg.html

Diese ( SA-Ultra-Linken ) Chaoten erklären der Polizei den Krieg
...und keiner tut was dagegen!

Sie rufen offen zur Gewalt gegen Polizisten auf und drohen mit Randale. In Berlin rüsten sich gewaltbereite Autonome für den 1. Mai. Rund 10 000 Demonstranten werden erwartet.
Die Experten des Staatsschutzes und Polizeigewerkschaften befürchten die schlimmsten Krawalle seit Jahren. Doch Innensenator und Polizeichef spielen die Gefahr einfach runter!

WER SCHÜTZT UNS VOR DEN IRREN CHAOTEN?

Die linksautonome Szene machte auf einer Pressekonferenz eine klare Kriegsansage an die Polizei:

• „Wir wollen soziale Unruhen, und wir werden alles tun, um sie zu erreichen“, tönte Markus Bernhardt vom „Klassenkämpferischen Block“. Und: „Das System ist gewalttätig. Ich kann nur sagen: Wie es in den Wald ruft, so schallt es zurück.“


Das man den Knaben nicht einfach mal in "Schutzhaft" nimmt ????

• „Wir wollen, dass die Bullen sich auf der 1. Mai-Demo nicht blicken lassen. Sonst können wir für nichts garantieren“, drohte der Sprecher der „Antifaschistischen Revolutionären Aktion Berlin“, Jonas Schiesser.

• Demo-Anführer und Linkspartei-Politiker Kirill Jermak (20) beleidigte Teile der Polizei als „faschistisch“.
In einem internen Papier warnt der Staatsschutz vor schweren Ausschreitungen! Polizeigewerkschaften rechnen mit dem Schlimmsten.

Doch Berlins Polizeipräsident Dieter Glietsch (61) und Innensenator Ehrhart Körthing (66, SPD) ignorieren die Warnungen. Körting: „Ich gehe davon aus, dass es keine Straßenschlachten geben wird.“

Das ist ein Blinder ... als Maler eingestellt

Er will 5000 Polizisten schicken und hofft, dass nichts schief geht. Nur: Von den bundesweit angeforderten 46 Hundertschaften haben bisher nur elf zugesagt. Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG): „Unter dem Strich fehlen Berlin am 1. Mai also etwa 4000 angeforderte Polizisten.“

Eberhard Schönberg, Landeschef der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in der „BZ“: „Die Sicherheitslage ist angespannt. Unsere Polizisten fühlen sich alleingelassen.“
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Beitrag  Admin So Mai 03, 2009 8:13 pm

Admin schrieb:http://www.bild.de/BILD/news/2009/04/30/1-mai-2009-berlin/krawall-chaoten-erklaeren-polizei-den-krieg.html

Diese ( SA-Ultra-Linken ) Chaoten erklären der Polizei den Krieg
...und keiner tut was dagegen!

Sie rufen offen zur Gewalt gegen Polizisten auf und drohen mit Randale. In Berlin rüsten sich gewaltbereite Autonome für den 1. Mai. Rund 10 000 Demonstranten werden erwartet.
Die Experten des Staatsschutzes und Polizeigewerkschaften befürchten die schlimmsten Krawalle seit Jahren. Doch Innensenator und Polizeichef spielen die Gefahr einfach runter!

WER SCHÜTZT UNS VOR DEN IRREN CHAOTEN?

Die linksautonome Szene machte auf einer Pressekonferenz eine klare Kriegsansage an die Polizei:

• „Wir wollen soziale Unruhen, und wir werden alles tun, um sie zu erreichen“, tönte Markus Bernhardt vom „Klassenkämpferischen Block“. Und: „Das System ist gewalttätig. Ich kann nur sagen: Wie es in den Wald ruft, so schallt es zurück.“


Das man den Knaben nicht einfach mal in "Schutzhaft" nimmt ????

• „Wir wollen, dass die Bullen sich auf der 1. Mai-Demo nicht blicken lassen. Sonst können wir für nichts garantieren“, drohte der Sprecher der „Antifaschistischen Revolutionären Aktion Berlin“, Jonas Schiesser.

• Demo-Anführer und Linkspartei-Politiker Kirill Jermak (20) beleidigte Teile der Polizei als „faschistisch“.
In einem internen Papier warnt der Staatsschutz vor schweren Ausschreitungen! Polizeigewerkschaften rechnen mit dem Schlimmsten.

Doch Berlins Polizeipräsident Dieter Glietsch (61) und Innensenator Ehrhart Körthing (66, SPD) ignorieren die Warnungen. Körting: „Ich gehe davon aus, dass es keine Straßenschlachten geben wird.“

Das ist ein Blinder ... als Maler eingestellt

Er will 5000 Polizisten schicken und hofft, dass nichts schief geht. Nur: Von den bundesweit angeforderten 46 Hundertschaften haben bisher nur elf zugesagt. Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG): „Unter dem Strich fehlen Berlin am 1. Mai also etwa 4000 angeforderte Polizisten.“

Eberhard Schönberg, Landeschef der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in der „BZ“: „Die Sicherheitslage ist angespannt. Unsere Polizisten fühlen sich alleingelassen.“



Nun ist es doch wesentlich schlimmer gekommen -- als es Körting wahrhaben wollte :

Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) musste eingestehen, dass es die massivsten Ausschreitungen seit Jahren gegeben habe. Allerdings stieß sein Vergleich mit Sexualstraftätern auf scharfen Widerspruch. Die „Bild“-Zeitung hatte Körting mit den Worten zitiert: „Das ist wie bei Sexualdelikten: Ist die Frau erst mal ausgezogen und vergewaltigt, dann fällt es anderen leichter, auch mitzumachen.“

Der ist doch Irre .....

Spitzenpolitiker von Union und FDP forderten eine Entschuldigung des SPD-Politikers, die CSU verlangte gar Körtings Rücktritt.

Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, erhob schwere Kritik gegen das Einsatzkonzept. „Es ist mir völlig unverständlich, warum Hunderte Vermummte im schwarzen Block in Berlin ohne polizeiliche Begleitung waren und über Stunden ungestört randalieren konnten.“

Der Staat habe sich von autonomen Krawallmachern „peinlich vorführen lassen“. Mit Blick auf die härteren Angriffe als in den Vorjahren fügte er hinzu: „Wir haben Glück gehabt, dass es keine Toten gab.“

Berlins Polizeipräsident Dieter Glietsch sagte, die Zahl der Gewalttäter sei höher gewesen als im vergangenen Jahr, die Gewalttaten hätten früher begonnen und die Angriffe gegen Beamte seien heftiger gewesen. Jedoch sei das Einsatzkonzept aus Deeskalation und konsequentem Einschreiten auch in Zukunft „alternativlos“.
http://nachrichten.aol.de/nachrichten-politik/haftbefehle-wegen-versuchten-polizistenmordes/artikel/2009050309433193543296
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Die Schlagenden Autonomen marschieren wieder Empty Re: Die Schlagenden Autonomen marschieren wieder

Beitrag  KarlMartell So Mai 03, 2009 8:45 pm

Berlins Polizeipräsident Dieter Glietsch sagte, die Zahl der Gewalttäter sei höher gewesen als im vergangenen Jahr, die Gewalttaten hätten früher begonnen und die Angriffe gegen Beamte seien heftiger gewesen. Jedoch sei das Einsatzkonzept aus Deeskalation und konsequentem Einschreiten auch in Zukunft „alternativlos“.
Irgendwie verstehe ich unter konsequentem Einschreiten doch etwas anderes. Und Deeskalation beginnt damit, die lautstarken Wortführer der linken SA schon im Vorfeld aus dem Verkehr zu ziehen, wenn sie unverhohlen mit Gewalt gegen Polizisten, Mitbürger und Einrichtungen drohen. In diesem Zusammenhang ist Oskar Lafontaine zu nennen, der ganz subtil diese Form der "sozialen Unruhen" rechtfertigt und unterstützt. Siehe dazu "Die Welt" vom 3. Mai:Lafontaine sieht längst soziale Unruhe im Land
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Die Schlagenden Autonomen marschieren wieder Empty Linke propagieren Unruhen

Beitrag  KarlMartell So Mai 03, 2009 8:54 pm

"Wir wollen die sozialen Unruhen und wollen alles dafür tun."
Markus Bernhardt, Sprecher der linken 1.-Mai-Demo in Berlin, 28.04.2009
http://www.welt.de/politik/article3664388/Lafontaine-sieht-laengst-soziale-Unruhe-im-Land.html

Das ist in meinen Augen eine der gefährlichsten Aussagen der letzten Zeit. Denn "alles dafür tun" beinhaltet ALLES!
KarlMartell
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Die Schlagenden Autonomen marschieren wieder Empty „Polizisten zur Steinigung freigegeben“

Beitrag  Admin Mo Mai 04, 2009 12:50 am

KarlMartell schrieb:"Wir wollen die sozialen Unruhen und wollen alles dafür tun."
Markus Bernhardt, Sprecher der linken 1.-Mai-Demo in Berlin, 28.04.2009
http://www.welt.de/politik/article3664388/Lafontaine-sieht-laengst-soziale-Unruhe-im-Land.html

Das ist in meinen Augen eine der gefährlichsten Aussagen der letzten Zeit. Denn "alles dafür tun" beinhaltet ALLES!

Das Ganze ist doch nur ne Vorübung ,....... für die Einführung der Sharia Crying or Very sad

03. Mai 2009 Nach den schwersten Ausschreitungen zum 1. Mai seit Jahren in Berlin und Hamburg sind die Forderungen nach einem härteren Durchgreifen der Polizei lauter geworden. Polizeigewerkschaft und Politiker sahen am Wochenende die Berliner Deeskalationsstrategie als gescheitert an. Die Deutsche Polizeigewerkschaft warf den Verantwortlichen vor, die Polizisten „zur Steinigung freigegeben“ zu haben.

Der Gewerkschaftsvorsitzende Wendt sagte, es sei ihm unverständlich, „warum Hunderte Vermummte im schwarzen Block in Berlin ohne polizeiliche Begleitung waren und über Stunden ungestört randalieren konnten“. Der Staat habe sich von autonomen Krawallmachern „peinlich vorführen lassen“.

http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E441C05362A7E4E10A63A6AF6B0F2E0B7~ATpl~Ecommon~Scontent.html
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Die Schlagenden Autonomen marschieren wieder Empty Re: Die Schlagenden Autonomen marschieren wieder

Beitrag  KarlMartell Mo Mai 04, 2009 10:49 am

Admin schrieb:
KarlMartell schrieb:"Wir wollen die sozialen Unruhen und wollen alles dafür tun."
Markus Bernhardt, Sprecher der linken 1.-Mai-Demo in Berlin, 28.04.2009
http://www.welt.de/politik/article3664388/Lafontaine-sieht-laengst-soziale-Unruhe-im-Land.html

Das ist in meinen Augen eine der gefährlichsten Aussagen der letzten Zeit. Denn "alles dafür tun" beinhaltet ALLES!

Das Ganze ist doch nur ne Vorübung ,....... für die Einführung der Sharia Crying or Very sad

03. Mai 2009 Nach den schwersten Ausschreitungen zum 1. Mai seit Jahren in Berlin und Hamburg sind die Forderungen nach einem härteren Durchgreifen der Polizei lauter geworden. Polizeigewerkschaft und Politiker sahen am Wochenende die Berliner Deeskalationsstrategie als gescheitert an. Die Deutsche Polizeigewerkschaft warf den Verantwortlichen vor, die Polizisten „zur Steinigung freigegeben“ zu haben.

Der Gewerkschaftsvorsitzende Wendt sagte, es sei ihm unverständlich, „warum Hunderte Vermummte im schwarzen Block in Berlin ohne polizeiliche Begleitung waren und über Stunden ungestört randalieren konnten“. Der Staat habe sich von autonomen Krawallmachern „peinlich vorführen lassen“.

http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E441C05362A7E4E10A63A6AF6B0F2E0B7~ATpl~Ecommon~Scontent.html

"Der Staat" hat das Heft des Handelns schon vor langer Zeit aus der Hand gegeben. Es scheint so, als hätten alle Verantwortlichen Angst vor ihrer Verantwortung. Wenn die ersten Polizeibeamten und Passanten zu Tode gekommen sind, wird das Geschrei groß sein. Aber für die Betroffenen ist es dann zu spät. Und es wird Tote geben.
Mein Gott, was haben wir für einen schwachen Staat!
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