Einwanderung und Integration
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"Junge Türken sind konservativer als ihre Eltern"

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Beitrag  KarlMartell Fr Nov 20, 2009 3:45 am

http://nachrichten.aol.de/junge-tuerken-sind-konservativer-als-ihre/artikel/20091119133024192145021
Auch die Werte von hier lebenden Türken und Deutschen driften weit auseinander. Das gillt besonders bei jungen Leuten.
Und gerade die jungen Leute zeigen, in welche Richtung uns die Zukunft führt! Hier müssen die Alarmglocken schrillen!!!
Die jungen Migranten wenden sich zunehmend traditionellen Überzeugungen zu, zeigt eine aktuelle Untersuchung.

Nach Erkenntnissen der vergleichenden Studie zur Wertewelt von Deutschtürken hat Deutschland bei diesen einen guten Ruf – eigentlich. Die überwiegende Mehrheit der türkischstämmigen Einwanderer findet es richtig, nach Deutschland gekommen zu sein. Dass man es hier unabhängig von der Herkunft zu etwas bringen kann, bejahen 80 Prozent. Deutsche Institutionen genießen bei den Deutschtürken sogar ein höheres Ansehen als bei den Deutschen selbst. Doch gleichzeitig pochen 93 Prozent auf den Erhalt einer eigenen türkischen Kultur.
Viel blabla, und dann so zwischendurch der Hammer:
93% pochen auf den Erhalt einer eigenen türkischen Kultur!

Für Berlins ehemalige Ausländerbeauftragte und Vorsitzende des Beirats der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Barbara John (CDU), sind die Zahlen ein Beweis gegen eine „kulturelle Determination“. Sie zeigten, dass die Türken sich in die „in Deutschland übliche Wertewelt“ hineinentwickelten.
Blind und naiv. Anders kann man diese Interpretationsweise wohl kaum bezeichnen! Siehe die 93%!!!
Die Unterschiede bleiben dennoch deutlich. Mehr als die Hälfte der Deutschtürken etwa ist der Meinung, dass Frauen vor der Ehe keinen Sex haben sollten, fast ebenso viele räumen den Eltern ein Mitspracherecht bei der Wahl des Partners ein. Zum Vergleich: Nur sieben Prozent der Deutschen sind gegen vorehelichen Sex, nur fünf Prozent würden ihre Eltern bei der Wahl des Partners mitreden lassen. Immerhin ein Drittel der Deutschtürken sieht sich dazu verpflichtet, die Ehre der Familie auch mit Gewalt zu schützen.
Sind diese Zahlen etwa ein Beweis für eine "Hineinentwicklung in die in Deutschland übliche Wertewelt"? Nein, ganz im Gegenteil!!!
Wie kann man (bzw. Frau John) so ignorant den Fakten gegenüber sein?!?
Es ist und bleibt mir ein Rätsel!

Ausgerechnet bei den 15- bis 29-Jährigen sind traditionelle Einstellungen teilweise stärker ausgeprägt – das trifft für die Jungfräulichkeit vor der Ehe und die Ablehnung von Schwangerschaftsabbrüchen ebenso zu wie für den Glauben an das Paradies. Die jungen Deutschtürken seien zum Teil deutlich traditioneller eingestellt als ihre Eltern, bilanzierte der Geschäftsführer von Liljeberg Research International, Holger Liljeberg. Dies sei auch eine Gegenreaktion auf den gesellschaftlichen Druck zur Anpassung an die deutsche Gesellschaft.

Von einer gelungenen Integration könne man angesichts der Umfragedaten dennoch sprechen, meint Barbara John.
Diese Frau ist absolut fehlbesetzt!!!
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Beitrag  Admin Fr Nov 20, 2009 4:32 am

KarlMartell schrieb:http://nachrichten.aol.de/junge-tuerken-sind-konservativer-als-ihre/artikel/20091119133024192145021
Auch die Werte von hier lebenden Türken und Deutschen driften weit auseinander. Das gillt besonders bei jungen Leuten.
Und gerade die jungen Leute zeigen, in welche Richtung uns die Zukunft führt! Hier müssen die Alarmglocken schrillen!!!
Die jungen Migranten wenden sich zunehmend traditionellen Überzeugungen zu, zeigt eine aktuelle Untersuchung.

Nach Erkenntnissen der vergleichenden Studie zur Wertewelt von Deutschtürken hat Deutschland bei diesen einen guten Ruf – eigentlich. Die überwiegende Mehrheit der türkischstämmigen Einwanderer findet es richtig, nach Deutschland gekommen zu sein. Dass man es hier unabhängig von der Herkunft zu etwas bringen kann, bejahen 80 Prozent. Deutsche Institutionen genießen bei den Deutschtürken sogar ein höheres Ansehen als bei den Deutschen selbst. Doch gleichzeitig pochen 93 Prozent auf den Erhalt einer eigenen türkischen Kultur.
Viel blabla, und dann so zwischendurch der Hammer:
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Für Berlins ehemalige Ausländerbeauftragte und Vorsitzende des Beirats der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Barbara John (CDU), sind die Zahlen ein Beweis gegen eine „kulturelle Determination“. Sie zeigten, dass die Türken sich in die „in Deutschland übliche Wertewelt“ hineinentwickelten.
Blind und naiv. Anders kann man diese Interpretationsweise wohl kaum bezeichnen! Siehe die 93%!!!
Die Unterschiede bleiben dennoch deutlich. Mehr als die Hälfte der Deutschtürken etwa ist der Meinung, dass Frauen vor der Ehe keinen Sex haben sollten, fast ebenso viele räumen den Eltern ein Mitspracherecht bei der Wahl des Partners ein. Zum Vergleich: Nur sieben Prozent der Deutschen sind gegen vorehelichen Sex, nur fünf Prozent würden ihre Eltern bei der Wahl des Partners mitreden lassen. Immerhin ein Drittel der Deutschtürken sieht sich dazu verpflichtet, die Ehre der Familie auch mit Gewalt zu schützen.
Sind diese Zahlen etwa ein Beweis für eine "Hineinentwicklung in die in Deutschland übliche Wertewelt"? Nein, ganz im Gegenteil!!!
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Beitrag  Gast Fr Nov 20, 2009 6:30 pm

Admin schrieb:
KarlMartell schrieb:http://nachrichten.aol.de/junge-tuerken-sind-konservativer-als-ihre/artikel/20091119133024192145021
Auch die Werte von hier lebenden Türken und Deutschen driften weit auseinander. Das gillt besonders bei jungen Leuten.
Und gerade die jungen Leute zeigen, in welche Richtung uns die Zukunft führt! Hier müssen die Alarmglocken schrillen!!!
Die jungen Migranten wenden sich zunehmend traditionellen Überzeugungen zu, zeigt eine aktuelle Untersuchung.

Nach Erkenntnissen der vergleichenden Studie zur Wertewelt von Deutschtürken hat Deutschland bei diesen einen guten Ruf – eigentlich. Die überwiegende Mehrheit der türkischstämmigen Einwanderer findet es richtig, nach Deutschland gekommen zu sein. Dass man es hier unabhängig von der Herkunft zu etwas bringen kann, bejahen 80 Prozent. Deutsche Institutionen genießen bei den Deutschtürken sogar ein höheres Ansehen als bei den Deutschen selbst. Doch gleichzeitig pochen 93 Prozent auf den Erhalt einer eigenen türkischen Kultur.
Viel blabla, und dann so zwischendurch der Hammer:
93% pochen auf den Erhalt einer eigenen türkischen Kultur!

Für Berlins ehemalige Ausländerbeauftragte und Vorsitzende des Beirats der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Barbara John (CDU), sind die Zahlen ein Beweis gegen eine „kulturelle Determination“. Sie zeigten, dass die Türken sich in die „in Deutschland übliche Wertewelt“ hineinentwickelten.
Blind und naiv. Anders kann man diese Interpretationsweise wohl kaum bezeichnen! Siehe die 93%!!!
Die Unterschiede bleiben dennoch deutlich. Mehr als die Hälfte der Deutschtürken etwa ist der Meinung, dass Frauen vor der Ehe keinen Sex haben sollten, fast ebenso viele räumen den Eltern ein Mitspracherecht bei der Wahl des Partners ein. Zum Vergleich: Nur sieben Prozent der Deutschen sind gegen vorehelichen Sex, nur fünf Prozent würden ihre Eltern bei der Wahl des Partners mitreden lassen. Immerhin ein Drittel der Deutschtürken sieht sich dazu verpflichtet, die Ehre der Familie auch mit Gewalt zu schützen.
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Das habe ich auch gemacht!
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Beitrag  BEChakotay Sa Nov 21, 2009 1:29 am

Wolverine schrieb:
Admin schrieb:
KarlMartell schrieb:http://nachrichten.aol.de/junge-tuerken-sind-konservativer-als-ihre/artikel/20091119133024192145021
Auch die Werte von hier lebenden Türken und Deutschen driften weit auseinander. Das gillt besonders bei jungen Leuten.
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Die jungen Migranten wenden sich zunehmend traditionellen Überzeugungen zu, zeigt eine aktuelle Untersuchung.

Nach Erkenntnissen der vergleichenden Studie zur Wertewelt von Deutschtürken hat Deutschland bei diesen einen guten Ruf – eigentlich. Die überwiegende Mehrheit der türkischstämmigen Einwanderer findet es richtig, nach Deutschland gekommen zu sein. Dass man es hier unabhängig von der Herkunft zu etwas bringen kann, bejahen 80 Prozent. Deutsche Institutionen genießen bei den Deutschtürken sogar ein höheres Ansehen als bei den Deutschen selbst. Doch gleichzeitig pochen 93 Prozent auf den Erhalt einer eigenen türkischen Kultur.
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93% pochen auf den Erhalt einer eigenen türkischen Kultur!

Für Berlins ehemalige Ausländerbeauftragte und Vorsitzende des Beirats der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Barbara John (CDU), sind die Zahlen ein Beweis gegen eine „kulturelle Determination“. Sie zeigten, dass die Türken sich in die „in Deutschland übliche Wertewelt“ hineinentwickelten.
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Die Unterschiede bleiben dennoch deutlich. Mehr als die Hälfte der Deutschtürken etwa ist der Meinung, dass Frauen vor der Ehe keinen Sex haben sollten, fast ebenso viele räumen den Eltern ein Mitspracherecht bei der Wahl des Partners ein. Zum Vergleich: Nur sieben Prozent der Deutschen sind gegen vorehelichen Sex, nur fünf Prozent würden ihre Eltern bei der Wahl des Partners mitreden lassen. Immerhin ein Drittel der Deutschtürken sieht sich dazu verpflichtet, die Ehre der Familie auch mit Gewalt zu schützen.
Sind diese Zahlen etwa ein Beweis für eine "Hineinentwicklung in die in Deutschland übliche Wertewelt"? Nein, ganz im Gegenteil!!!
Wie kann man (bzw. Frau John) so ignorant den Fakten gegenüber sein?!?
Es ist und bleibt mir ein Rätsel!

Ausgerechnet bei den 15- bis 29-Jährigen sind traditionelle Einstellungen teilweise stärker ausgeprägt – das trifft für die Jungfräulichkeit vor der Ehe und die Ablehnung von Schwangerschaftsabbrüchen ebenso zu wie für den Glauben an das Paradies. Die jungen Deutschtürken seien zum Teil deutlich traditioneller eingestellt als ihre Eltern, bilanzierte der Geschäftsführer von Liljeberg Research International, Holger Liljeberg. Dies sei auch eine Gegenreaktion auf den gesellschaftlichen Druck zur Anpassung an die deutsche Gesellschaft.

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Beitrag  BEChakotay Sa Nov 21, 2009 2:00 am

Barbara John

ist Mitglied des Kuratoriums der Muslimischen Akademie Deutschlands, einer muslimischen Organisation, die "den bisherigen Kanon islamischer Organisationen in Deutschland ergänzen" will. Die Vorsitzende des Trägervereins ist Hamideh Mohagheghi, ihr Stellvertreter ist Abdul Hadi C. Hoffmann.
Der Trägerverein besteht aus Muslimen zahlreicher verschiedener Glaubensrichtungen und Abstammungen (Türkei, Iran, Ägypten, Afghanistan, Marokko, Sudan, Pakistan, Deutschland).
Apropos Abdul Hadi C. Hoffmann: Das ist unzweifelhaft ein Konvertit - wie schon jeder schnell und messerscharf erkannt haben wird. Genauso wie Mohammed Herzog. Der schätzt am Islam – wie schon zuvor an der fundamentalistischen Version des Christentums – die Klarheit, Entschiedenheit und das Positive der Botschaft: das eindeutige Gottesbild (statt der vertrackten Dreiecksgeschichte der Trinität), die heroische Leitfigur des Propheten (anstelle des leidenden und zweifelnden Christus), die klaren Unterscheidungen von Verbotenem und Erlaubtem (statt der christlichen Dialektik der menschlichen Freiheit), die Unantastbarkeit der Schrift (anstelle der kritischen Bibelwissenschaft).
Aha! Weil er die Trinitätslehre als Ex-Protestant nicht verstanden hat, wendete er sich dem "eindeutigen" (weil einfachen!) Gottesbild zu und erklärt Mohammed kurzerhand zum Helden - und Jesus zu einer unsicheren Menschenfigur (leidend/zweifelnd).

Dieser Konvertit hat nichts verstanden. Aber das erklärt ja seine Konversion.
pig

Ich hoffe, dass mir das Forum diesen kleinen, vom Thema abweichenden, Diskurs gestattet. Wink
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Beitrag  Autonomie Sa Nov 21, 2009 2:21 am

Die Veränderung.....das junge Türken so geworden sind, ist wohl an den so schmückenden SAT Schüsseln auszumachen, dort wurde dann zuerst latent,..dann später sogar offen das Gift verbreitet , das wir hier nur zu gut kennen.! Shocked

Gruß
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Beitrag  Admin Sa Nov 21, 2009 3:54 am

BEChakotay schrieb:Barbara John

ist Mitglied des Kuratoriums der Muslimischen Akademie Deutschlands, einer muslimischen Organisation, die "den bisherigen Kanon islamischer Organisationen in Deutschland ergänzen" will. Die Vorsitzende des Trägervereins ist Hamideh Mohagheghi, ihr Stellvertreter ist Abdul Hadi C. Hoffmann.
Der Trägerverein besteht aus Muslimen zahlreicher verschiedener Glaubensrichtungen und Abstammungen (Türkei, Iran, Ägypten, Afghanistan, Marokko, Sudan, Pakistan, Deutschland).
Apropos Abdul Hadi C. Hoffmann: Das ist unzweifelhaft ein Konvertit - wie schon jeder schnell und messerscharf erkannt haben wird. Genauso wie Mohammed Herzog. Der schätzt am Islam – wie schon zuvor an der fundamentalistischen Version des Christentums – die Klarheit, Entschiedenheit und das Positive der Botschaft: das eindeutige Gottesbild (statt der vertrackten Dreiecksgeschichte der Trinität), die heroische Leitfigur des Propheten (anstelle des leidenden und zweifelnden Christus), die klaren Unterscheidungen von Verbotenem und Erlaubtem (statt der christlichen Dialektik der menschlichen Freiheit), die Unantastbarkeit der Schrift (anstelle der kritischen Bibelwissenschaft).
Aha! Weil er die Trinitätslehre als Ex-Protestant nicht verstanden hat, wendete er sich dem "eindeutigen" (weil einfachen!) Gottesbild zu und erklärt Mohammed kurzerhand zum Helden - und Jesus zu einer unsicheren Menschenfigur (leidend/zweifelnd).

Dieser Konvertit hat nichts verstanden. Aber das erklärt ja seine Konversion.
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Aber sicher Basketball Passt doch zur Frau John .. Danke für die zusätzliche Information

Also ist Fr J xxx dem Islam zugeneigt , vielleicht sogar versteckt schon konvertiert , und bereit als Jungfrau im Himmel Allah zu dienen ???
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Beitrag  Autonomie Sa Nov 21, 2009 4:47 am

Schlimm ist halt das ich und auch Andere, dies schon alles vor mehr als 20 Jahren bemerkt haben, aber es halt vielzuviele eben nicht.

Es wurde alles verschlafen und verschlafen.......... Shocked

Als es dann Einige merkten,......kamen die Gutmenschen und die Regierung Schröder und Fischer, dazu noch das Gesindel in den Meinungsforen , als das Internet als Medium entdeckt wurde.

Gut noch ist es nicht zu spät.......Sarrazin hatt es ja gezeigt,.....der wußte es auch schon so lange,......nun ist er vor 2 Monaten endlich herausgetreten aus der Wand seiner politischen Umgebung. Very Happy

Gut so,.....auch Andere werden folgen, dessen bin ich mir sicher. Very Happy

Gruß
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Beitrag  Admin Sa Nov 21, 2009 4:54 am

Autonomie schrieb:Schlimm ist halt das ich und auch Andere, dies schon alles vor mehr als 20 Jahren bemerkt haben, aber es halt vielzuviele eben nicht.

Es wurde alles verschlafen und verschlafen.......... Shocked
NEIN .. Diese Deutschlandhassenden GM haben ABSICHTLICH ,alles getan um dieses Land unter dem Deckmantel des Gutestuen in den Ruin zu treiben
Als es dann Einige merkten,......kamen die Gutmenschen und die Regierung Schröder und Fischer, dazu noch das Gesindel in den Meinungsforen , als das Internet als Medium entdeckt wurde.
da die Pressefritzen immer unter der Links-Fahne schieben , hatten sie leichtes Spiel , immer auf rechts hinzuweisen
Ich dagte ja mal ... in die Ecke scheissen und wenns stinkt auf die andren zeigen ...> die waren es....

Gut noch ist es nicht zu spät.......Sarrazin hatt es ja gezeigt,.....der wußte es auch schon so lange,......nun ist er vor 2 Monaten endlich herausgetreten aus der Wand seiner politischen Umgebung. Very Happy

Gut so,.....auch Andere werden folgen, dessen bin ich mir sicher. Very Happy

Gruß

Es wird gewaltig rauschen im Karton !!!!
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